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ostbehoerden
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Wieder willkürliche Vollstreckungsmassnahmen
ohne Benachrichtigung oder Forderungsübermittlung.
Wieder gibt es eine neue Kontosperre wegen Vollstreckung durch Mazewitsch. Wieder, wie bisher immer, wurde nichts vorher übermittelt, es wurde nicht mitgeteilt, was die Gesamthöhe der angeblichen Forderung ist; dies erfährt man erst, wenn der Abzug erfolgt ist aus dem Kontoauszug. Auch nicht, wie sich der angebliche Forderungsbetrag zusammensetzt oder wofür die Forderung angeblich bestehen soll. Es ist also wieder eine willkürliche Enteignungsmassnahme ohne jede Erklärung.
Im letzten Jahr wurden in dieser Weise 4400 Euro durch die Amtsleiterin Mazewitsch ohne jedes Gerichtsurteil auf meinen Konten willkürlich eingezogen. Akteneinsicht oder jegliche Information auch über diese Aktionen werden bis heute verweigert.
Das Verwaltungsgericht ist überarbeitet und reagiert auf Jahre nicht, da diese Art Willküraktionen durch aus den Kommunismus übernommene Beamte in MV offenbar Gang und Gäbe sind. In unserem Fall geht das seit 2006 alljährlich so.
Die Seilschaften sind intakt. Schützenhilfe erhält Mazewitsch von dem Kreisbeamten Graner, der dort die, für die Deckung solcher Aktionen wichtige Schlüsselposition der Rechtsaufsicht (ausgerechnet) besetzt.
Während seine Genossen ein haushohes Schild in Wittenbeck genehmigten, untersagte er unser 4 Meter Banner in Reddelich und verlangte ein Bussgeld. Die Sache ging vor Gericht. Der Richter schlug das Bussgeld nieder und vermittelte einen Vergleich mit mehreren Schildern. Graner ignorierte den Vergleich und vollstreckte das Bussgeld, da er als Beamter gegen jeden produktiven Bürger willkürlich und ohne Urteil vollstrecken kann.
Genau nach dem Muster von Kollegin Mazewitsch. Immerhin wurde hierbei Summe und Grund mit der Vollstreckung übermittelt. Die vollstreckte Summe deckte sich bei Graner mit der Forderung, anders als bei Mazewitsch. Eine gerichtliche Entscheidung über das Schild steht bis heute aus. Die Obrigkeit braucht sie nicht und achtet sie nicht.
Wie früher arbeitet man verdeckt und wehrt sich mit Händen und Füssen gegen jeden Hinweis auf undemokratische Gesinnung und Zielsetzung. Nachdem wir die lokalen Zustände 20 Jahre nach Niedergang des Kommunismus mit Mitteln der freien Meinungsäusserung anprangerten, reagierten die Genossen gesinnungs- und systemtreu mit Enteignung einer Internet Domain unter einem Vorwand (Mazewitsch zusammen mit leiblicher Tochter als Rechtsanwalt) und Beleidigungsstrafanzeige (Graner zusammen mit Mazewitsch).
Hoffen wir, dass sich die Zustände bessern und diese Art Leute mit der Zeit aus den lokalen Behörden verschwinden, zumindest aus den Leitungsfunktionen. Reagan, der US Präsident, dem die Deutschen die Wiedervereinigung verdanken, weil er Sowjetrussland in die Insolvenz zwang, verglich einmal bürokratische Zustände mit einem alten Stall, den er mit seiner Ranch übernommen hatte: Was für so einen Stall gilt, gilt auch im Leben. Du kannst selbst bei viel Arbeit und Ausdauer nicht in ein paar Wochen den Mist und Dreck auskehren, der sich in 40 Jahren angesammelt hat.
Wegen Behinderungen privatwirtschaftlicher Initiative, wie sie Graner, Mazewitsch und sicher viele andere Gesinnungsgenossen immer noch verüben, werden kaum neue Arbeitsplätze generiert. Zehntausende wandern alljährlich in besser und billiger verwaltete Bundesländer ab.
Hoffen wir dass mit der endlos verschleppten Zusammenlegung der Kreise zumindest die richtigen Leute rausfliegen. Auch, damit nicht mehr jeder produktive Bürger 206E an Kosten für die böswilligen Bürokraten schultern muss, wie es jetzt der Fall ist. Drei Kreisbeamte machen dem Bürger im Osten zu schaffen, wo es in den meisten Westkreisen einer ist.
Und das, wo die Sammelämter, unter Beamten wie Mazewitsch, sich selbst schon zu Kreisen im Kreis aufblähen und immer mehr Funktionen an sich reissen, die unter der Kontrolle gewählter Vertreter auf lokaler Ebene bleiben sollten, wenn man sie schon nicht den Bürgern selbst anvertrauen will.
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DDR Einstellung nach 20 Jahren immer noch lebendig in einigen lokalen Behörden
Die Rechtsaufsicht !!! Graner des Kreises Bad Doberan hat nicht nur einen vor einem Amtsrichter geschlossenen Vergleich wegen Beschilderung gebrochen, sondern auch das von dem Richter abgelehnte Bussgeld danach wieder neu verlangt und hat es beim zweiten Anlauf unter Umgehung rechtsstaatlicher Gerichte direkt vollstreckt. Dabei hätten die Schilder der Kreiswirtschaftskraft genutzt und geholfen.
Ähnliche Erfahrungen machen wir mit der Amtsleiterin Mazewitsch des Amtes Neubukow Salzhaff.
Das Amt verweigert die Verlegung eines Wasseranschlusses über Gemeindeland bis einen Meter auf meinen Grund, wie bei allen anderen osteingeborenen Nachbarn.
Das Amt verweigert den Verkauf eines nur von uns verwendeten Zuweges, den es nicht verkehrssichernd unterhält, verkauft einem Ex-Gemeinderat den einzigen anderen Zuweg und widersteht darin dem Willen von 60 unterzeichnenden Bürgern und Nachbarn. Mehr Einwohner hat das Dorf kaum.
Die Amtsleiterin beauftragte ihre leibliche Tochter als Rechtsanwältin im Amtsauftrag mit meiner Verfolgung.
Die Amtsleiterin fügt auf einem Grundsteuerbescheid nicht vorhandene Gebäude und überhöhte Gebäudeflächen hinzu.
Einige Beamten treten im Geist des alten DDR Systems den Rechtsstaat mit Füssen. Sie haben offensichtlich immer noch keinerlei Respekt vor Richtern, Gerichten oder Recht und sie sind mit den Zuständen, die sie erzeugen, verantwortlich für die Abwanderung und das wirtschaftliche Schwächeln in Ostländern, wie Mecklenburg.
Nachdem wir hier die Missstände offen darlegten, enteignete das Amt unsere verkehrsreiche Internetdomain, über die wir Wohnungen vermieten, weil sie den Namen eines eingemeindeten Ortsteils trägt. Der Bürgermeister, in dessen Namen geklagt wurde, nutzte mit seiner Familie selbst die Domain seines Ortsteils privat und ohne Namensrechte, unter anderem, um Ferienwohnungen zu vermieten. Heute wird wieder anderen Gefügigen die gleiche Praxis vom Amt genehmigt. Das Ziel der Zensur der Domain wurde nicht erreicht. Wir waren mit unseren Schlüsselwörtern nach 3 Monaten wieder ganz oben bei Google.
Graners und Mazewitschs letzte Initiative ist daher eine Strafanzeige wegen Beleidigung mit dem Ziel, die Offenlegung der Aktivitäten ihrer Gruppe in diesem Blog zur politischen Willensbildung BehoerdenBlog.Gut-Westenbruegge.de zu zensieren. Nun muss man sehen, ob es in Mecklenburg genügend Meinungsfreiheit gibt, um die politischen Missstände für eine Besserung offen genug darzustellen.
In der Strafanzeige wird seitenlang das Blog zitiert, damit möglichst das ganze Blog zensiert werden möge. Man hängt sich nicht an einzelne Ausdrücke, wie bei den üblichen Strassenverkehrs- und anderen Verfahren dieser Art. Dabei kann jeder andere Politiker Aufregenderes über sich täglich in jeder Zeitung und jedem Nachrichtenmagazin lesen.
Als 'schwule Sangesschwuchtel' musste sich Dieter Bohlen bezeichnen lassen. Über Dieter Bohlen kann man sicherlich SEHR geteilter Ansicht sein, aber schwul ist er garantiert nicht. Dennoch ist er, genau wie Graner und mit Sicherheit Mazewitsch als lokale Verwaltungschefin mit eigener Politik Agenda, 'Person des öffentlichen Lebens' und kam mit seiner Anzeige nicht durch. Mazewitsch und Graner haben dagegen jede Menge Prominenz und Beziehungen im lokalen Beritt und das ist auch der Grund, warum sie sich so gute Chancen ausrechnen und so dringend zensieren wollen. Beleidigt fühlt Mazewitsch sich unter anderem übrigens auch durch eine offenbar abgehörte private EMail, die jedenfalls weder von mir, noch von dem Adressaten an sie weitergegeben wurde. "Der Lauscher an der Wand hört seine eigene Schand."
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Demokratische Beamten vs. Deutsche Demokratische Beamten
Den westlichen Ländern geht es wirtschaftlich wesentlich besser als den östlichen, auch bei vergleichbaren strukturarmen Flächenländern, wie etwa Schleswig Holstein und Mecklenburg. Dies obwohl es in Mecklenburg viel mehr aufzubauen gibt, wodurch die Wirtschaft blühen müsste.
Oft schon haben wir hier Beispiele dafür gesehen, dass dies damit zu tun hat, dass es in den alten Ländern überwiegend demokratische Behördenleitungen und Mitarbeiter gibt und in den Ostländern überwiegend solche, die aus dem Kommunismus übernommen wurden.
Wohlmeinende und wohl gebildete höhere Ostbeamte, etwa auch ein Kreis Dezernatsleiter pflegen sich des öfteren etwa so zu verteidigen: Die Vorschriften sind halt so, das sind (eure) West Vorschriften. Da halten wir uns nur dran.
So kann nur ein Beamter reden, der aus einem totalitären System stammt, wie etwa dem Nationalsozialismus oder dem Kommunismus. Was bedeutet diese Denke in letzter Konsequenz? Sie bedeutet, sobald es eine Vorschrift gibt, Juden zu vergasen, würden diese Charaktere wieder Juden vergasen.
Richtig ist, ein Beamter oder sonstiger privilegierter Behördenmitarbeiter ist ein Mensch wie jeder andere auch. Er sitzt auf seinem, in diesem Fall wohl gepolsterten Stuhl und will etwas erreichen. Dazu sucht er sich die passenden Vorschriften zusammen.
In einem Land wie Deutschland, kann er für fast jedes mögliche Ziel die passenden Vorschriften finden, ausser vielleicht Juden vergasen, Gott sei Dank.
Wenn er ein demokratischer Beamter ist, dann wird er im Zweifel bestrebt sein, seinen Steuerzahlern, von deren Produktivität er lebt, zu nützen und damit dem wirtschaftlichen Umfeld in seinem Verantwortungsbereich. Dafür sucht er sich die passenden Vorschriften zusammen.
Wenn er ein kommunistischer Beamter ist, dann wird er im Zweifel bestrebt sein, seinem privatwirtschaftlichen Umfeld zu schaden und es zu behindern und wird sich dafür die passenden Vorschriften zusammen suchen.
Viele tun dies ganz ohne bösen Willen und völlig ohne das geringste Verständnis für das Unheil, das sie bewirken. Sie stecken in der alten Denke drin, die heilbringenden Maximen des Zentralkommitees umzusetzen ohne darüber nachzudenken.
Oft ist das Beste, was ein guter Verwaltungsbeamter tun kann: NICHTS. Daher kommen die vielen Beamtenwitze im Westen oder Cabarett Serien, wie Baumann und Klausen, die sich über faule Beamten mokieren.
Hier ist ein positives Beispiel aus Mecklenburg: Ich habe in einer mecklenburgischen Kleinstadt einen Freund, der für seine Firma ein grosses Schild anbringen wollte und, harmlos wie er ist, den zuständigen Beamten detalliert befragte. Das Gespräch kam auf ein sehr prominentes Schild 30 m vom Rathaus des Beamten mitten in der Ortsdurchfahrt seit 10 Jahren an der Stelle, das nach den Erläuterungen des Beamten zwangsläufig schwer illegal sein musste. Mein Freund fragte danach. Die Antwort: Herr S., mir ist das Schild noch nicht aufgefallen und keiner hat mich darauf hingewiesen.
Auffällig ist tatsächlich, dass man in Ostländern viel öfter von Behörden in irgendwelchen Angelegenheiten angeschrieben, oder sollte ich gleich sagen, angegriffen wird, als in Westländern.
Dies liegt zum Einen sicherlich auch daran, dass Ostländer unglaublich überverwaltet sind und die Beamten sich eine Existenzberechtigung suchen, indem sie rührig sind.
Mein NRW Westkreis ist an Bevölkerung dreimal so gross wie mein MV Ostkreis. Dennoch kommt er mit wesentlich weniger Verwaltungsbürokraten aus und von denen habe ich in den letzten vier Jahren rein gar nichts gehört, schon gar keine Papierschreiben erhalten. Im Osten gehen keine zwei Monate um, ohne irgendwelchen sehr kostenspieligen Behördenärger.
Man kann dort eine Menge Beamten raussetzen, als erstes die leitenden Beamten, die im Kommunismus auch schon Beamten waren. Damit würde den leidenden Leistungsträgern eine grosse Entlastung zuteil werden und sich im Land wirtschaftlich vieles zum Besseren wenden. Ohne ihre üblen Chefs und überzähligen Kollegen werden die übrigen wahrscheinlich schon bald zum Wohl des Landes so faul wie im Westen werden.
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wieder neue Pfändung/Enteignung der alten kommunistischen Beamten vom Amt Neubukow Salzhaff
die zweite dies Jahr, 4500 Euro dies Jahr, 7500 Euro insgesamt bisher. Das entspricht 1250 Euro für jedes Jahr, das wir in dem von kommunistischen Exbürokraten verseuchten Amtsbereich Neubukow Salzhaff ansässig sind.
Das sind nur die nackten Enteignungen von der Amtsleiterin Mazewitsch. Ohne alle Kosten für Rechtsanwälte. Es ist kein Wunder, dass jeder sagt: Im Osten investiert man doch nicht, da fährt man höchstens auf Urlaub hin.
Es ist wie Mafia Schutzgeld. Und es kommt nicht einmal vorher jemand und fordert es. Es wird einfach vom Konto abgezogen, ohne jede vorherige Korrespondenz, weil ein deutscher Beamter kein gerichtliches Urteil braucht, um gegen jeden beliebigen Bürger zu vollstrecken.
Das haben die Genossen aus dem alten System natürlich schnell heraus. An rechtsstaatliche oder demokratische Ethik fühlten sich Leute wie Familie Mazewitsch (Mutter Amtsleiterin, Tochter in Diensten der Mutter vielbeschäftigte Anwältin) nie gebunden. Die kennen keine Schranken und keinen Rechtsstaat mehr, seit ein Anwalt verschwitzte, mir einen Termin im Verwaltungsgericht mitzuteilen und so einen Fall versiebte.
Nun werden wir wohl alle paar Monate so einen Abzug haben bis diesmal endlich ein westlicher Anwalt sich der Sache annehmen kann.
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Ostländer arm, Westländer reich ???
In dem Artikel Baudenkmale machen Geschichte lebendig wurden Zusammenhänge belegt zwischen dem Pro Kopf Einkommen verschiedener Länder und Faktoren, wie etwa ob Privatvermögen geschützt ist und Freihandel möglich und üblich ist.
Je mehr allgemeiner Schutz für Privatvermögen und je mehr Freihandel, um so wohlhabender ist das Volk. Systeme wie der Kommunismus, die Privateigentum enteignen und dessen Erhalt behindern sowie Freihandel behindern oder unterbinden, erzeugen also Armut, wie die ganze Welt 80 Jahre lang mit ansehen könnte. Deswegen liessen sich diese System auch nur durch Waffengewalt und Einzäunen der Bürger erhalten. Freiwillig wäre niemand geblieben ausser den herrschenden Bürokraten.
Es gibt zwar keine kommunistischen oder sozialistischen Länder, die dauerhaft reich wurden, aber es gibt arme Länder, die nicht kommunistisch oder sozialistisch sind und so haben sich helle Volkswirtschaftler weitergehende Gedanken gemacht.
Freihandel und sicheres Privateigentum sind auch bei deren Ergebnissen Schlüsselpunkte. Für beides braucht es Kooperation und gegenseitiges Vertrauen unter den Menschen über den Familienrahmen hinaus.
Tatsächlich sind die Nationen, in denen Umfragen aussagen, man kann den Menschen generell nicht vertrauen und die keine soziale Technologie, wie ein funktionierendes verlässliches Rechtssystem aufweisen, generell ärmer als Länder, in den Umfragen aussagen, dass die Leute ihren Mitmenschen generell vertrauen, wie in nordeuropäischen Ländern, oder wo sehr verbreitet ein hoher Respekt für das Recht und Gesetzsystem besteht, wie etwa in den USA. Diese Länder sind merk- und messbar wohlhabender.
Hier finden sich auch die Gründe, warum vormalig kommunistische Länder, wie etwa die deutschen Ostbundesländer, weit ärmer sind, als die westlichen Bundesländer.
Der Rechtsstaat und die freiheitlich demokratische Grundordnung ist in den Behörden mit Sicherheit noch nicht angekommen und in den Gerichten wahrscheinlich auch nicht überall.
Selbst die Polizei bekämpft mehr Vorschriftenbücher als Kriminalität, mit entsprechendem Ergebnis. Nirgendwo gibt es soviel ungeahndete Selbstjustiz und damit zusammenhängende Kriminalität.
Die Leute vertrauen ihren verbliebenen Bürokraten heute genauso wenig wie damals. Aus gutem Grund: Die alten Seilschaften treten den Rechtsstaat mit Füssen und kein Trick ist ihnen niedrig genug.
Die Bürger vertrauen aber aus jahrelanger Erfahrung auch sonst niemandem. Es gab keinen Rechtsstaat. Verträge werden noch heute oft nur solange eingehalten, wie ein direkter Zwang dahinter steht und dann werden sie bedenkenlos gebrochen. Die meisten solcher Vertragsbrecher sind sehr erstaunt zu sehen, dass sich so ein Vertrag hier und da gerichtlich durchsetzen lässt.
Es wird auch oft gar nicht geprüft, was die Rechtslage ist. Es ist durchaus üblich, dass je nach dem eigenen Rechts- und Gerechtigkeitsgefühl Kriminalität gegen Eigentum und sogar die Gesundheit eines Disputgegners in Selbstjustiz verübt wird. Das amerikanische Rechtssystem reagiert hierauf äussert empfindlich.
Im Osten findet man dagegen hochgebildete Bürger und sogar Polizisten, die nichts weiter tun, nicht einmal eine Strafanzeige auf den Rechtsweg bringen, und über das Opfer solcher Kriminalität einfach sagen: Der hatte wohl Feinde.
Das Ergebnis ist, dass jeder ein potentielles Opfer solcher Kriminalität ist und besonders die Leute, die am wenigsten Vertrauen in den Rechtsstaat haben, ihre Autos unter dem Fenster parken, also ihres Privateigentums nicht sicher sind und wenig Motivation verspüren, welches zu erarbeiten.
In so einem Klima arbeiten wenige für Eigentum und es besteht nicht genug gegenseitiges Vertrauen, um die Art Kooperation zu erzeugen, die Freihandel antreibt.
Nach dem Krieg beseitigte man die Nazis aus den staatlichen Führungsebenen weitgehend und das war wichtige Grundlage des Wirtschaftswunders. Geringe staatliche Regulation und geringe, wertunschädliche Steuern, sowie Vertrauen in Eigentum sichernde Behörden und Rechtssysteme trieben es an. 12 Jahre Nationalsozialismus wurden schnell vergessen.
Auch heute sollte man unbedingt zum Besten des Landes alle Beamten aus behördlichen Leitungsebenen entfernen, die schon in einer kommunistischen Behörde tätig gewesen sind. Dies gilt auch und besonders für Richter und Polizei. Damit können die Bürger Vertrauen fassen, ihr Eigentum wird sicherer und ihre Rechte verlässlicher.
Damit wird Wohlstand kommen, denn die Grundbedingungen für Wohlstand sind sonst gut. Es ist vieles kaputt und es gibt mehr aufzubauen. Nur die alten Bürokraten an den alten Stellen erhalten das Land ärmer als seine Nachbarn.
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