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Beamte mit kommunistischer Vergangenheit machen alte Politik beim Kreis
Anders als demokratische Beamte im Westen suchen Beamte mit kommunistischer Vergangenheit oft Vorschriften zur Behinderung von Eigeninitiative und Wirtschaftskraft und setzen sie aktiv und selbsttätig ein.
Besonders gute Beispiele dafür liefert der Kreis Doberan, der Gott sei Dank zur Entlastung der geplagten produktiven Bürger von Kosten und Überregulation gerade zusammen gelegt wurde. Hoffen wir, dass dies die Zahl des jeden Bürger belastenden Personals und die Kosten tatsächlich halbiert. In der Tat verwandte man bisher die doppelte Zahl von Bürokraten und Geld gegen jeden produktiven Bürger des Kreises, wie in vergleichbaren NRW Kreisen.
Im kreisinitiierten Streitfall um ein Werbebanner, durch dessen Verbot die Chefbürokraten Graner und Nechels vom Kreis die 'blühende' mecklenburgische Wirtschaft behindern wollten, fuhr Frau Nechels vier steuergeldbezahlte Leute an, um einen Steuerproduzenten in die Knie zu zwingen. Sogar eine jugendliche Praktikantin oder Azubine musste mit, um zu lernen, wie man das auch nach Aussterben der kommunistischen Generation, die Nechels und Graner repräsentieren, in den Verwaltungen richtig machen kann.
Auch Nechels stellte sich einmal mehr als willenloser Apparatschik dar, die blind Vorschriften folgen, egal welches Unheil Sie damit anrichten. Vorschriften gehen ihnen über die 10 Gebote, selbst wenn es dazu führt, dass der angeblich grösste Arbeitgeber der Region in Heiligendamm in die Insolvenz getrieben wird, weil die Stadt ihn sein Privatgrundstück nicht als Privatgrundstück nutzen lässt. Um ihr Ziel zu erreichen, dichtet Nechels die Durchgangsstrasse B105 in Reddelich in Gegenwart donnernden LKW und Busverkehrs sowie eines aktiven Motorradhändlers bei infernalischem Lärm als Wohngegend !!! um.
Dies ist nun Vorschrift und damit heilig. Auch hier bleiben demokratische Ansätze völlig ausser Acht. In westlichen Ländern wird ein Beamter erst aktiv, wenn die Beschwerde oder ein Anlass eines anderen produktiven Bürgers vorliegt. Erst dann wird gefragt, wie denn die Vorschriften für den Fall sind. Eigeninitiative wirtschaftsfeindlicher Bürokraten in den Verwaltungen ist dort nicht vorgesehen. Vorschriften werden damit dort völlig anders angewendet.
Kein demokratischer Beamter würde auch nur im Schlaf ! auf die Idee kommen, auf Eigeninitiative produktive Bürger zu verfolgen, zu belästigen oder daran zu hindern, die Steuergelder zu produzieren, von denen er selbst so gut lebt, wie Nechels, Mazewitsch, Graner und wie sie alle heissen.
Daher kommen die Witze über faule Beamte im Westen Sie werden erst regula(k)tiv, wenn es eine Beschwerde gibt, nicht auf Grund eigener politischer Ziele, die Ihnen kraft ihrer ungewählten, dienstleistenden Stellung nicht zukommen. Sie tun ihrer Region etwas Gutes, indem sie nichts tun. In Mecklenburg wandern die Leistungsträger zu Tausenden ab. Wegen der Behinderung der dortigen Investoren und Unternehmer gibt es die hohe Arbeitslosigkeit dort. Immer noch gehen die Verwaltungsbürokraten unter sorgfältiger Selektion demokratischer Vorschriften Ihren alten Aktivitäten gegen Privateigentum und Privatinitiative im alten Geist nach und erzeugen damit weiter Armut.
Dies tun sie oft, wie besonders alle die namentlich genannten, mit einer unglaublich dreisten Überheblichkeit gegenüber den Steuerzahlern, von deren Produktivität sie leben. Sie atmen ganz offensichtlich noch den alten obrigkeitlichen Geist aus dem kommunistischen und vorher Nazi System und auferlegen sich oft keinerlei Beschränkungen Ja, sie legen nicht einmal eine angemessene Zurückhaltung und Bescheidenheit im Umgang mit Leuten an den Tag, die sie mit ihren Untaten in 40 Jahren beeinträchtigt haben. Etwas, was nach dem Krieg betreffend die Nazis ganz undenkbar war, findet für die Kommunisten ganz selbstverständlich statt.
Direkt übernommen aus einem System, das laut Lenin jede Lüge im Dienst der Weltrevolution willkommen hiess, erfrechen sich die Damen, von sich auf mich zu schliessen, indem sie meine persönliche Integrität in Frage stellen, der ich zeitlebens Wert geschaffen, nicht verbraucht habe, der ich Steuern produziert, nicht verbraucht habe. Trotz solcher Beleidigungen zettelt dann ausgerechnet Chefbürokrat Graner, der als Rechtsaufsicht alle Seilschaften decken kann, eine Beleidigungsstrafanzeige an. Verkehrte Welt dank falscher Einstellung.
Mit einer Entnazifizierung der Behörden, d.h. in diesem Fall einer Prüfung insbesondere der leitenden Beamten auf kommunistische Vergangenheit wäre das nicht passiert. Auch wenn man nicht alle beseitigt hätte, würde es wesentlich mehr hausproduzierten Wohlstand, Freiheit und Lebensqualität in den Ostbundesländern geben.
Nun ist es wohl zu spät dafür Gut wäre es aber, zumindest niemanden in eine leitende Stellung in einer Verwaltungsbehörde zu lassen, der oder die nicht mindestens je nach Stellung 3-5 Jahre Erfahrung in einer westlichen Behörde hat. Sonst werden die Zustände auch kein Ende nehmen, wenn die verbleibende Generation von Beamten aus dem kommunistischen System abtritt.
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Wieso denn? Eure Vorschriften! sagen Beamte mit kommunistischer Vergangenheit
Sie verstehen sich immer noch als Obrigkeit, die dem Bürger vorschreibt, wie er wirtschaften darf und wie nicht, und welche Werte er auf welche Art erzeugen darf und wie und auf welche Weise nicht. So hat deren Planwirtschaft (nicht!!!) funktioniert. Aber das ist alles, was sie kennen und können
Es hat nicht funktioniert, weil jemand, der ein Plansoll von 10000 Schuhen erfüllen soll, 10000 rechte Kinderschuhe herstellt, jemand der 10000 rechte und linke Schuhe herstellen soll, einen rechten und 9999 linke Kinderschuhe herstellt, jemand der 5000 rechte und 5000 linke für die meisten Menschen herstellen soll, 5000 Paar Schuhe der Grösse 39 herstellt, die weder Frauen noch Männern passen. Kundenwünsche und Bedürfnisse sind egal, der Bürokrat ist wichtig. Und so denken und fühlen die Ostverwaltungsbürokraten aus dem Kommunismus sich zum grossen Teil immer noch.
Sie haben nicht verstanden, dass nur der produktive Nettosteuerzahler mit seiner Kreativität, seinen neuen Ideen, Produkten, Services, der er am Markt verkaufen muss, Werte erzeugt. Verwaltungsbürokraten erzeugen dagegen nur Kosten und leben von Steuern.
Sie werden von den produktiven Bürgern mit durchgefüttert. Dafür sollen sie diesen Dienstleistungen erbringen, nicht sie behindern, in irgendeiner Weise lenken oder sonst ihren Wirkungsgrad aufhalten. Jede Aktivität dieser Art führt zu Abwanderung in besser verwaltete Regionen und abnehmendem Wohlstand, denn der Bürokrat erzeugt keine Werte, nur Kosten.
Dazu kommt, das die Einstellung der im Osten sitzenden Bürokraten sich in den meisten Fällen nicht geändert hat. Die Kommunisten wurden nicht aus den Behörden beseitigt, nicht einmal der Versuch wurde gemacht. Polizei und Militär wurden gesäubert, die Verwaltungsbehörden nicht.
Der Segen der Entnazifizierung nach dem Krieg, die zu einem Wirtschaftswunder im Westen führte, war nicht, dass die Nazi-Bürokraten beseitigt wurden, es blieben ja genug, die durchs Raster fielen und sitzen blieben, der Segen war, dass diejenigen, die nicht entdeckt wurden, den Ball so flach halten mussten, dass sie nicht entdeckt wurden.
Feuer die Kommunisten in den östlichen Verwaltungsbehörden gelten keinerlei derartige Einschränkungen Sie begegnen Ihren Bürgern mit Unverschämtheit, wirken weitgehend wie vorher, und erzeugen aktiv Abwanderung der Leistungsträger und lokale Armut, die von Länderfinanzausgleichen und Soli Steuern aus dem Westen ausgeglichen wird. Sie werden also auch noch gesponsert Früher sandten wir Care Pakete in den Osten, weil sie ihr Volk verarmen liessen, jetzt Steuergelder aus dem gleichen Grund. Und die Steuern ermöglichen, dass damit die Bürokraten dort so weitermachen können wie vorher.
Besonders die kommunistischen Behördenleitungen drehen die Demokratie um: Sie sagen den gewählten Vertretern, wie die Vorschriften sind, auf die sie besonderen Wert legen und wie demnach die gewählten Vertreter abzustimmen und Willensbildung zu betreiben hätten So kennen sie es aus ihrem totalitären Staat Niemand sagt Ihnen dort, dass in der Demokratie die gewählten Vertreter bestimmen, was der leitende Bürokrat mit seinen Mitarbeitern umzusetzen hat.
Ich habe beispielsweise die allmächtige und besonders schädlich wirkende Amtsleiterin Mazewitsch an Gemeinderatssitzungen ihres 'Fürstentums' aktiv teilnehmen sehen, in denen die gewählten Vertreter Entscheidungen treffen wollten und sollten. Die Art der Aktivität war genau wie oben beschrieben. Man fragt sich, was die in solchen Meetings überhaupt verloren hat. Sie ist nicht gewählt, sie hat keine Politik zu machen. Dennoch setzt niemand sie vor die Tür
Leistungsträger, die Werte aufgebaut haben, werden aktiv und böswillig behindert und angriffen. Auch östliche Unternehmer im Mazewitsch Machtbereich schimpfen lautstark über Behinderung auf Grund vorgeschobener 'Vorschriften' deren Anwendung nicht etwa auf Grund eines beschwerten Konkurrenten, sondern auf Grund bürokratischer Eigeninitiative von Mazewitsch angewendet werden sollen.
In meinem Fall reicht das von der Enteignung aufgebauter Internet Domains bis zu endlosen Verwaltungsgerichtsprozessen, die nötig werden, allein um Licht in ihre dunklen Machenschaften zu bringen, da sie keinerlei Transparenz oder Akteneinsicht zulässt, ausser man zieht sie vors Gericht.
Die ostgeborenen Unternehmernachbarn berichten von ähnlicher Anwendung angeblicher ausgesuchter Vorschriften auf Grund eigener politischer Ziele von Mazewitsch aus ihrer nicht gewählten Position heraus. Sie sagen: 'Die legt sich mit jedem an.' Oder: 'Die war früher noch viel schlimmer.' Jeder von denen schimpft über Behinderungen, die von Mazewitsch als Vorschrift tituliert werden.
Dieses Argument zieht wohl im Osten besonders gut, weil Vorschriften vielerorts immer noch für heilige Gebote gehalten werden, für deren Anwendung, egal mit welchem Ziel, es keine besondere Rechtfertigung oder Erklärung braucht. In einem Land wie Deutschland findet man natürlich für jedes beliebige Ziel die passenden Vorschriften, um es umzusetzen, es ist nur eine Frage der Auswahl. Und die in den Behörden sitzenden Kommunisten halten sich immer noch für diejenigen, die Vorschriften auszusuchen haben. Die Belastung, die sie für die Region darstellt, ist ihr egal und kann ihr egal sein. Beamte, auch Beamte mit kommunistischer Vergangenheit, können nicht entlassen werden.
Das demokratische Prinzip, dass man produktive Bürger Wert erzeugen lässt, bis sich ein Konkurrent oder anderer produktiver Bürger meldet, der sich beschwert fühlt und die Frage nach einer für den Fall gegebenen Vorschrift aufwirft, beachten sie nicht. Sie suchen und setzen Vorschriften zur Behinderung von Eigeninitiative aktiv und selbsttätig ein.
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Heiligendamm pleite
Wegen Sabotage alter DDR Funktionäre meldete jetzt der angeblich größte Arbeitgeber der Region Insolvenz an. Natürlich ließ sich das Hotel auf einem für öffentlich erklärten Grundstück nicht wirtschaftlich betreiben.
Wir alle haben uns geirrt, als wir hier als Investoren eine Entwicklung wie im Westen nach dem Krieg vorausgesehen haben. Eine Art Entnazifizierung zur Säuberung der Behörden, Beamten und staatlichen Bediensteten von Kommunisten wurde versäumt.
Ich selbst erdulde Sabotage und enteignende Übergriffe auf meine Konten von der Hand der Amtsleiterin Mazewitsch und des sie schützenden Rechtsaufsichtlers Graner seit über 10 Jahren. Insgesamt über 15000 Euro wurden willkürlich von meinen Konten abgezockt.
Gerade jetzt sind wieder 1565E auf meinem Girokonto weg, ohne Anspruchsgrundlage, ohne die geringste schriftliche oder sonstige Äußerung.
2006 und 2008 wurden insgesamt 7400E 'abgeholt', 2009 sammelte sie 2400E, in diesem Jahr per Nötigung im Wege einer Eintragung 4300 Euro und jetzt zusätzlich noch die erwähnten 1565. Man kommt sich vor wie unter der Mafia. Keiner kann Mazewitsch bremsen, außer eventuell jetzt der Staatsanwalt.
Es bestehen Forderungen von etwa 1500 pro Jahr gegen das Amt wegen Grundsteuer, die seit Jahren regelmäßig bezahlt werden, wenn sie auch umstritten sind, denn das Mazewitsch missachtet schlicht die Tatsache, dass es sich um Kulturgüter handelt und erlangt Geld für Gebäude, die nicht vorhanden sind.
Und es wird immer weiter vollstreckt, Beträge die in ihrer Größenordnung auch durch diese Forderungen nicht erklärbar wären, selbst wenn sie nicht bezahlt würden.
In Ihrer Stellung als Amtsleiterin braucht sie keinen gerichtlichen Titel für eine Vollstreckung, sondern kann willkürlich ohne Rechtfertigung und Begründung auf jedes beliebige Konto zugreifen, was sie in meinem Fall seit Jahren tut. Akteneinsicht verweigerte sie gegenüber zwei Rechtsanwälten.
Auf meine Feststellung, dass sie meine Girokonten als Selbstbedienungsresource betrachte, reagierte sie mit einer erfolglosen Beleidigungsstrafanzeige gegen mich. Sie agiert ohne jede faktische Klärung und ohne Vorlage irgendwelcher Anspruchsgrundlagen, abgesehen von einer Liste fantasiereicher Aktenzeichen, die durch nichts Konkretes erklärt oder begründet sind.
Jetzt gibt es natürlich wieder die übliche Klage in Schwerin, die allerdings in 6 Jahren nicht entschieden werden. Bürger- und Verbraucherschutz sind armselig in Deutschland. Vielleicht hilft ja jetzt einmal der Staatsanwalt mit einer Klärung weiter oder stoppt die Dame endlich.
Weitere Sabotage durch die Kommunisten in demokratischen Ämtern:
Unsere Internet Domain wurde vom Amt enteignet, obwohl ich denen die Namensdomain der Gemeinde vorher geschenkt hatte, weil die die Namenssicherung verschwitzt hatten. Der Bürgermeister in dessen Namen Mazewitsch klagte, auch er natürlich vor seinem 'demokratischen' Job Mitarbeiter einer kommunistischen Behörde, dieser Bürgermeister vermietete selbst mit einer nach ihrer gerichtlich vorgetragenen Ansicht unzulässigen Domain. Wettbewerb der alten staatlichen DDR Schergen mit alten Mitteln gegen die verhassten Privatunternehmer?
Heute erlaubt sie wieder anderen, ihr genehmen, braven Mitbürgern eine nach ihrer damaligen Ansicht unzulässige Domain. Die Rechtsanwältin, die sie mit Amtsmitteln für diesen Sabotage-Angriff bezahlte, war ihre leibliche Tochter.
Mit einer Bürgermeisterin, der sie eigentlich in ihrem Amt zu Diensten sein sollte, prozessierte sie herum, nachdem sie den Viererseilschaften Amtsvorsteher als Verwalter des konkurrierenden Gemeinde eigenen Plattenbaus eingesetzt und mit der Konstruktion offenbar etliche fragwürdige Aufträge vergeben hatte.
Ihr Protektor Graner beim Kreis tat seinen Teil zur privatwirtschaftlichen Sabotage, indem er unter Missachtung eines gerichtlichen Vergleiches ein Werbeschild mit Bußgeld belegte, während ihm genehme staatsnahe Unternehmen zwei Stockwerk hohe Werbeschilder fern ihrer Geschäftslokalitäten direkt an den touristischen Straßen genehmigt bekommen.
Die jüngeren lokalen Leistungsträger wandern unter diesen Umständen meist nach Hamburg oder sonst in den Westen ab. Weitere mögliche Investitionen unterbleiben.
Hoffen wir dass die Gebäude in Heiligendamm wenigstens als Ferienwohnungen verkauft werden können, sodass Leute sie nutzen, die jederzeit wieder nach Hause in den Westen gehen und nicht in allen Lebenslagen den Missetaten der alten Bürokraten ausgesetzt sind. Einige hundert solcher Nutzer, geballt in ein paar Gebäuden, werden vielleicht auch über kurz oder lang ein annehmbares privatwirtschaftliches Klima durchsetzen können, bevor die kommunistischen Seilschaften in Rente gehen.
Einen Fehler, den viele von uns Westinvestoren gemacht haben, auch Jagdfeld, ist das soziale Umfeld und dessen Bedeutung für unsere Investitionen völlig falsch einzuschätzen.
Man kann das Waldorf Astoria nicht in die Bronx stellen, auch nicht direkt an den Fluss, man kann das Hotel vier Jahreszeiten auch nicht nach Mümmelmannsberg bauen, auch wenn man dort Plätze dicht an schöner Natur findet. Wenn man die Sorte Leute drumherum wohnen hat, die sich die Nase an anderer Leute Fenster platt drücken, dann kann man so etwas dort nicht betreiben.
Das soziale Umfeld wurde in 20 Jahren seit der Wende vielenorts noch geschwächt dadurch, dass viele Leistungsträger und gebildetere Leute ganz schnell in den Westen abgewandert sind und dies immer noch tun, weil die Möglichkeiten wegen der in den Behörden in Macht und Ehren verbliebenen Kommunisten soviel geringer sind und sie in ihrer Heimat soviel mehr Behinderungen ausgesetzt sind.
So findet eine negative Auslese statt: Die guten Leute gehen weg, der Rest bleibt. Wenn wir Investoren nicht durch - unbewegliche - Immobilien gebunden wären, dann wären wir ja auch schon wieder verschwunden. Für Urlaub ist es schön, zum Leben ist es immer noch ziemlich entsetzlich.
Wir müssen endlich lupenreine Demokraten in Mecklenburg in die lokalen Behörden bekommen. Vorher wird es nicht aufwärts gehen. Allein die Säuberung der Leitungsjobs von allen Leuten, die bereits im Kommunismus in staatlichen Funktionen gearbeitet haben, wäre ein großer Fortschritt und bedeutet Wohlstand und Arbeitsplätze für die Region und das Land.
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Öffentlicher Dienst der Ost-Länder ist Heimstatt für Stasi-Spitzel ...
... war im Hamburger Abendblatt Ende Juni wieder mal nachzulesen. Quelle: Der Sachverständige Helmut Müller- Enbergs.
Stasi-Spitzel sind sicher nur die allerschlimmsten, aber jeder West-Investor weiss: Der öffentliche Dienst in den Ostländern ist darüber hinaus ein Hort von üblen Charakteren der alten Geisteshaltung und Einstellung gegenüber Privatinitiative, Privateigentum und freiem Unternehmertum.
Behöerden geniessen produktiven Bürgern gegenüber enorme Privilegien. Beispielsweise brauchen Sie keinen gerichtlichen Titel, um gegen jeden beliebigen Bürger ohne Begründung oder dokumentierte Rechtfertigung zu vollstrecken. Da diese Privilegien ohne alle Skrupel und ohne gerichtliche Klärung von etlichen Amtsinhabern ausgenutzt werden, gibt es in diesen Ländern trotz mehr Aufbaubedarf immer noch weniger wirtschaftliche Möglichkeiten, damit weniger Jobs und damit Abwanderung in besser verwaltete Länder mit untenehmensfreundlicherem Klima.
In der Bundeswehr und unter den Lehrern hat man nach der Wende zumindest aus den Leitungen offenbar die Träger der alten kommunistischen Geisteshaltung weitgehend entfernt, 'gesäubert', wie das diese Leute selbst zu ihren besten Zeiten bezeichnet hätten. Damit hat man für die Kinder und die Sicherheit etwas getan, also der Zukunft einen Dienst erwiesen.
In den Behörden, von deren Macht jeder Bürger jetzt in der Gegenwart nachteilig betroffen ist, wurde dies versäumt, mit den allgegenwärtigen Folgen.
Neben denen, die es besser wissen sollten und skrupellos alte Politik unter Ausnutzung demokratischer Regel betreiben, gibt es staatliche Bedienstete, die es nicht besser wissen, deswegen aber auch unbedingt entsorgt werden sollten, zumindest aus den Dienststellenleitungen.
Überall und immer gilt: Je mehr Kompetenz, umso besser die Entscheidungen. So ist auffällig, wie die Investoren im Westen frustiert über ihre Denkmalschützer schimpfen, während die Investoren im Osten mit ihren Denkmalschützern nur auffällig selten Probleme haben.
Der Grund: Die West-Denkmalschützer sind in erster Linie Verwalter, Beamte, meist ohne die geringste Fachkompetenz in dem Gebiet, das sie verwalten. Im Osten hat dagegen der eine einen Archäologie Studienabschluss, der nächste einen in Kunstgeschichte usw. Die Damen und Herren wissen einfach, was sie tun in ihrem Feld, und wie sie ihren Denkmalen nützen können. Sie haben Fachkompetenz genug, um die Vorschriften als Mittel zum Zweck zu nutzen oder zu ignorieren.
Ostverwaltungsbeamte dagegen haben meist nur Wissen über Vorschriften, welches sie dann irrtümlich als Kompetenz bezeichnen, haben aber nicht den geringsten Plan von dem Feld, das sie beackern.
Sie sind zumeist reine Bürokraten, ausgebildet und aufgewachsen in der Planwirtschaft, meist mit nicht mehr Kompetenz in volkswirtschaftlichen Zusammenhängen als Marx selbst, also praktisch Null, wenn nicht negativ, reine ungelernte Beamte und Verwalter des alten Systems. Sie haben meist nicht die geringste Ahnung, was sie den ihnen ausgesetzten Wirtschaftsregionen antun.
Dafür geben sie allen möglichen anderen die Schuld. Oft hört man von solchen ahnungslosen Untätern die Ausrede: Wieso denn, wir machen alles nach Euren Regeln aus dem Westen. Problem: Sie wenden die Regeln völlig anders an.
Deutschland ist, Ost wie West, nach wie vor ein Obrigkeitsstaat. Man kann mit Beamtenprivilegien seiner Wirtschaftsregion nutzen oder unendlich schaden. Man kann Vorschriften anwenden, um zu lähmen und produktive Bürger solange zu schröpfen, zu regulieren und zu behindern, bis nichts mehr läuft, oder man wendet sie nur an, wenn es zwischen zwei oder mehr produktiven Bürgern eine Differenz gibt und dann zum wirtschaftlichen Nutzen der Region, die man verantwortet.
Die beste Wirtschaftsentwicklung gab es überall und zu allen Zeiten dort, wo es bei einem verlässlichen Rechtssystem, sowie nach innen und aussen gesicherten Privateigentumsrechten, sehr geringe Regulation und Steuern gab. Wo es das nicht gab, zog Armut ein, so auch im Kommunismus.
Wer sind die Böswilligen und wer Inkompetenten? Führungskräfte wie Graner und Mazewitsch, die Leistungsträger mit allen Mitteln verfolgen, welche sie eigentlich anwerben sollten für ihre geprügelten Regionen, gehören sicher zu den Böswilligen im Sinne dieser Erklärung. Die meisten eingeborenen Mitarbeiter, derer sie sich im Rahmen ihrer Taten bedienen, wissen es meist nicht besser.
Ohne die alten Amtsträger zumindest aus den Leitungsjobs zu werfen, wird sich vor Ablösung der Generation aus den Behörden kaum etwas ändern für die OstLänder.
Als Beginn könnte ein Beschwerdesystem etabliert werden, ähnlich des Bundeswehr Beschwerdesystems, dass von jedem einfachen Soldaten einfach und effektiv genutzt werden kann und direkt über den jeweiligen Disziplinarvorgesetzten geht.
Eine Dienstaufsichtsbeschwerde nach dem bestehenden System ist für einen produktiven Bürger nicht durchzubringen und nur durch einen Beamten überhaupt praktisch anwendbar.
Die Beschwerde bleibt sonst einfach unbearbeitet, wird mit einem Halbsatz schubladisiert, beim Militär ein völlig unmöglicher Vorgang. Selbst im Erfolgsfall hat sie keinen Einfluss auf die Karriere des Täters, sondern allenfalls für das einzelne Anliegen des Opfers. Fortgesetzte Untaten des Täters werden damit keinesfalls abgestellt oder bekämpft. Das System ist keine Hilfe für produktive Bürger, die im Eigeninteresse ihrem Wirtschaftsraum zum Allgemeinwohl nutzen.
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Rahmenbedingungen sind Merkels Aufgabe
Die Ostsee-Zeitung schreibt: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) traut den Baden-Württembergern offenbar mehr zu als ihren eigenen Landsleuten. Sie habe das südwestdeutsche Bundesland, das in so vielen Bereichen bundesweit Spitze sei, nun so manches Mal besucht, sagte die in Bandenburg und Mecklenburg-Vorpommern beheimatete Politikerin zu rund 5000 CDU-Anhängern auf einer Wahlkampfveranstaltung mit CDU-Spitzenkandidat Stefan Mappus am Mittwochabend in Ludwigsburg. „Da muss man aufpassen, dass man nicht depressiv wird, wenn man aus dem Norden kommt, wenn man so sieht, worin ihr alles gut seid“, sagte sie. Man frage sich: „Sind die intelligenter, sind die schlauer als wir da oben in Mecklenburg-Vorpommern“, sagte Merkel. (Ende OZ)
Der Unterschied Arm - Reich zwischen BW und MV liegt klar zutage.
Dass andere als staatliche Rahmenbedingungen die Unterschiede nicht erklären können, liegt ebenso klar zutage. Denn es ist auch kein Geheimnis, dass man allgemein nach BW fährt zum Arbeiten und nach MV in den Urlaub wegen seiner geographischen Vorteile; um dann aber bald wieder nach Hause zu kommen, damit man besser leben und arbeiten kann.
Wie ändert man die nachteiligen staatlichen Rahmenbedingungen?
Man beginnt, indem man die Behörden, insbesondere die Leitungen, von den Leuten säubert, die bereits für *den* Staat gearbeitet haben, der seinen Bürgern jede Initiative nahm und sie so gründlich verarmen liess, dass er sich - komplett pleite - übernehmen lassen musste.
Der Unterschied Arm - Reich hatte damals die gleichen Ursachen wie heute. So unterschiedlich sind die Menschen nicht, dass sie nicht unter den richtigen Bedingungen arbeiten würden und könnten, um reich zu werden.
Die Behinderungen und Verfolgungen, die wir als Investoren in MV von bürokratischer Hand heute noch erdulden müssen, kann sich in BW niemand vorstellen.
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