3 Jahre Ärger von Mecklenburger Bürokraten
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 Das Weblog zum Fortgang der Schikanen von Doberaner Ämtern.

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Amtsleiterin Mazewitsch muss zurückzahlen nach sechs Jahren

Selbst nachdem sie jeden formalistischen Trick, jeden Winkelzug, jede Repressalie an mir ausgelassen hat, muss sie am Ende vollstrecktes/enteignetes Geld zurückgeben.

Erstmals wurde sie auch gezwungen, endlich ihre Unzahl von Vollstreckungen lückenlos zu erklären und zu rechtfertigen, die vorher kommentarlos ohne vorherige Warnung, Rechnung oder Forderung erfolgten.

Akteneinsicht und jegliche Vorlage einer Rechtfertigung oder Forderung wurde bisher stets abgelehnt und wurde auch jetzt erst in letzter Sekunde vor Gericht vorgelegt. Aus gutem Grund wie sich herausstellte, denn sie musste zurückzahlen. Komplett deutlich wurde dabei, mit welcher Respektlosigkeit einige aus dem Kommunismus übernommene Beamte immer noch im Sinne der alten Ideologie dem Privateigentum der Bürger gegenüber stehen.

Transparenz ist das Mittel gegen diese Geheimdienstmentalität und Geheimpolitik und deswegen wehren sie sich mit Händen und Füssen dagegen.

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Unter Einbeziehung der nicht bestrittenen Grundsteuer des laufenden Jahres muss sie über 20% der Vollstreckungen der letzten 10 Jahre zurückzahlen. Hätte ich nicht auf lückenloser Aufklärung der Vollstreckungen bestanden, wären es sogar ohne Berücksichtigung einer Reihe Erlassanträge, die ich aufgab, 35% gewesen !!!

Der Nachteil hat sich allerdings gelohnt, denn dabei kam heraus, dass Mazewitsch tatsächlich im Namen des Amtes, das sie leitet, zu Gunsten ihrer leiblichen Tochter vollstreckt hatte, die sie gern als Rechtsanwältin gegen mich einsetzte.

Letzteres ist übrigens offenbar in Deutschland bei allen offensichtlichen Interessenkonflikten, zwar ein unglaublich anrüchiger, aber für die sowieso gegenüber Steuerbürgern stark privilegierten Beamten kein illegaler Vorgang. In Amerika hätte er zu Gefängnisstrafen für Mutter und Tochter geführt.

Er zeigt allerdings einmal mehr die skrupellose Einstellung und mangelnde Ethik der Amtsleiterin, die sich ihrer Verantwortung als Dienstleisterin am Bürger in der Demokratie ganz offensichtlich nicht bewusst ist.

Dennoch umgibt sie sich mit einem Heiligenschein, protestiert gegen mangelnde Ehrerbietung und erdreistet sich sogar meine persönliche Integrität in Frage zu stellen, was ihr nach allem was inzwischen herausgekommen ist, nun wirklich nicht gut ansteht.

Es war schon interessant zu sehen, wie sie so vor gar nichts halt macht. Interessant war auch, dass sie sich der Anrüchigkeit durchaus bewusst war.

Man sah das daran, wie sie versuchte, diesen Umstand zu verschleiern, indem sie diese Vollstreckung für ihre Tochter auf einer Liste ausgelassen hatte, die sie dann doch endlich nach Jahren vom Gericht gezwungen wurde vorzulegen. Es kam erst viel später auf mehrfaches Nachfragen ans Tageslicht.

Lange Zeit hatte sie noch im Verfahren behauptet, sie wüsste nicht, was das wäre. Dies nachdem sie zwei Anwälten Akteneinsicht verweigert und jede Art Rechtfertigung oder Transparenz in die Vielzahl ihrer Vollstreckungen schlicht abgelehnt hatte.

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Auch ein anderer ihrer Tricks wurde unterbunden: Sie hatte die nunmehr für zu hoch erklärten Grundsteuerbeträge versucht zu zementieren, indem sie einen Grundsteuerbescheid für die Ewigkeit erstellte.

Darunter stand sinngemäss: Der Betrag gilt für alle weiteren Jahre gleichermassen, ausser ich, die Amtsleiterin, will ihn ändern. Diesen Bescheid schickt sie einfach nicht zu, sodass eine nur einmalig vierwöchige Widerspruchsfirst verstreicht und dann kann der Bürger diesen Bescheid nicht mehr anfechten, bis sie gnädigst geruht, irgendwann einmal einen anderen zu erstellen, der dann wieder nur für vier Wochen abgreifbar ist und wieder für alle Zukunft gilt.

Was sie bis dahin einkassiert hat, kann sie wegstecken. So hätte sie auf Jahrzehnte überhöhte Grundsteuern verlangen können. Der Betrag war dann praktisch per formalistischem Trick legalisiert. Hier wird ohne jede Wandlung der Einstellung die alte kommunistische Ideologie weiter umgesetzt.

Mazewitsch war überhaupt virtuos im Ausnutzen formalistischer Tricks und Fristen, die ein ausschliesslich mit Papierpost beschossener Bürger, der nicht eine ganzes Sekretariat Steuergeld bezahlter Mitarbeiter zur Verfügung hat, wie sie selbst, praktisch gar nicht einhalten kann.

Einen Eindruck der ideologischen Raffgier in diesem besonderen Fall gibt die Tatsache, dass die Grundsteuer das Schloss vom Gericht für die ersten Jahre fast halbiert wurde.

Hier ist Privateigentum fälschlich angegriffen worden !!! Hier hat man sich nicht zunächst an die rechtsstaatlichen Organe gewandt, um eine Klärung und ein Urteil herbeizuführen, hier wurde in einer Unzahl Fälle wahllos Zugriff auf Privateigentum genommen, der sich am Ende zum guten Teil als falsch herausstellte.

Das gibt einen Eindruck von dem Mangel an Respekt, der hier vielfach immer noch Privateigentum seitens der vormals kommunistischen Beamten entgegengebracht wird.

Bei der Gelegenheit wurde auch erreicht, dass die mit unglaublicher Kreativität fortwährend immer wieder auf neue Höhen manipulierten Grundsteuern in einer fairen und verlässlichen Höhe festgeschrieben und Mazewitsch’ Willkür in die Schranken gewiesen wurde.

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Mazewitsch’ Arroganz und Überheblichkeit gipfelte darin, dass sie in einem Gerichtsaal, in dem nicht einmal der Richter mit ‚Euer Ehren’ angeredet wurde, wie das z.B. in den USA der Fall ist, allgemein für sich selbst verlangte, auf eine bestimmte Art und Weise angeredet zu werden.

Darüber hinaus tat sie vor Gericht tatsächlich kund, dass die Schikanen und die Repressalien, die sie gegen mich angewandt hat, ihrer Ansicht nach etwas sind, 'was eine Behörde tun muss, um einen Bürger zur 'Kooperation' zu bewegen', rechtfertigte also ganz offen die alte kommunistische Einschüchterungspolitik, die über 10 Jahre offensichtlich war und ist sich ihrer demokratischen Dienstleistungsstellung am Bürger absolut nicht im geringsten bewusst. Fidel Castro lässt grüssen.

Dies war eine der deutlichsten Bekanntgaben ihrer undemokratischen Einstellung aus dem alten politischen System. Unter der eingeborenen Bevölkerung funktioniert das auch immer noch, weil die meisten immer noch eingeschüchtert sind aus dem alten DDR System und weil sie es nie anders gekannt haben.

Es sind schliesslich sogar auch immer noch die gleichen Leute, die ihnen im Nacken sitzen. Einige meiner eingeborenen Nachbarn sagen über Mazewitsch: ‘Was willst Du denn, die war früher noch viel schlimmer.’

Dennoch tut sie sich einen Heiligenschein um und tut empört, wenn man sie offen als kommunistisch eingestellt anspricht. 'Wenn ich diesen Ausdruck noch einmal höre dann ....' bekommt man dann drohend zu hören.

Es ist stets ein Prinzip von Kommunisten gewesen, sich in Demokratien nicht offen zu bekennen. Sie haben Front Organisationen gebildet.

Eine bekannte kommunistische Front Organisation war, wie wir heute wissen, die von Moskau finanzierte Friedensbewegung, mit Hilfe derer im Westen die Gesellschaft sozialistisch gemacht werden sollte. Später konnte man mit dann Kanonen, Panzern und Mauern dafür sorgen, dass sie auch sozialistisch blieb. All diese Aktionen mussten verdeckt geschehen, denn niemand hätte sich so ein System aufpropfen lassen, wenn er gewusst haette, dass hier staatliche Übermacht mit dem Ziel der Ausbeutung aller produktiv Arbeitenden installiert werden sollte.

Weil sie verdeckt bleiben wollen, zeigen sie sich so empört und wollen nicht, dass man sie als das bezeichnet, was sie so offensichtlich verkörpern. Sie dürfen sich ja gern verteidigen, aber zunächst mal muss man die Dinge beim Namen nennen können, ohne bedroht zu werden, wie Mazewitsch und Genossen das fortwährend tun.

Eine Vielzahl von Bewohnern von Mazewitsch' Machtbereich schimpft über ihre Untaten, aber die meisten lassen sich einschüchtern und kuschen wie früher. Keiner war wohl bis jetzt mutig genug oder konnte es sich leisten, sie vor Gericht zu kriegen. Ihr selbst geht es im wesentlichen immer nur um Geld, wie den Kommunisten und Sozialisten früher auch. Wie sagte Adenauer: ‚Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist dass sie es von anderen haben wollen.’

Sie ist wohl zudem noch auf niemanden gestossen, dem das Geld komplett egal war, der sich das ruhig etwas kosten lassen wollte, sie per rechtsstaatlicher Gerichte zur Ehrlichkeit zu verpflichten und auf diese Weise etwas für seine Region zu tun. Immerhin habe ich hier Immobilien, die noch unbeweglicher sind, als ein deutscher Beamter.

Für Kommunisten ist die Frage nur: Wie viel Geld kann ich dem produktiven Bürger per staatlicher Übermacht aus der Tasche ziehen. Darauf war Kommunismus aufgebaut und so hat er geendet. Denn Leistungsträger mögen das nicht und gehen woanders hin, das war damals so und das ist heute auch so.

Wenn man nicht abwandern kann, erbringen sie keine Leistung mehr. Da die staatlichen Funktionsträger sowieso nichts leisten und keine Werte produzieren, sondern nur Kosten für mehr oder weniger nützliche Services erzeugen, werden dann keine Werte mehr erzeugt, Verarmung tritt ein und das Land geht pleite, wie geschehen.

Fairness geht denen allen ab. Kommunistische Raffgier ist sprichwörtlich, die nehmen was sie per ihrer staatlichen Übermacht kriegen können, wie es in dem Verfahren einmal mehr deutlich wurde.

Das Konzept von Fairness ist ein sehr demokratisches und der Ausdruck ein sehr amerikanischer. Fairness kann sich in dem System, das die Genossen 'kapitalistisch' nennen, am ehesten ausbreiten.

Denn wenn man verhandeln muss, dann geht das auf Dauer nur, wenn man auch etwas auf dem Tisch lässt für den anderen. Geben und Nehmen. Kapitalistisch sind übrigens alle Systeme, nur dass in dem kommunistischen System ausschliesslich der Staat, nicht der private Bürger Kapital haben durfte.

Hoffentlich hat Mazewitsch wenigstens die eine Lehre aus dem Verfahren mitgenommen, dass sie nicht mehr alle Bürger durch Einschüchterung in die Knie zwingen kann, wie sie das aus ihrem kommunistischen System gewohnt ist.

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Zwei amerikanische Wissenschaftler haben eben ein Buch herausgebracht, das analysiert, warum zum Beispiel Nationen wie Mexiko konsistent über sehr lange Zeit weniger Wohlstand als z.B. die USA erzeugen. Das sollte man sich im Falle der östlichen und westlichen Bundesländer auch fragen, nachdem die Wende 22 Jahre vorbei ist und nachdem die Westländer bis heute enorme Subventionen in die Ostländer pumpen.

Die beiden kommen zu dem Ergebnis, dass, so der Spiegel für die deutsch Lesenden in seiner Rezension, 'die Institutionen, die eine staatliche Gemeinschaft strukturieren, in einem Fall integrierend (inclusive) wirken, also an Pluralismus, Machtkontrolle und Allgemeinwohl orientiert sind, im anderen Fall ausbeuterisch (extractive), wenn eine herrschende Elite ihre partikularen Interessen zu Lasten der grossen Mehrheit mit versteckter und offener Gewalt durchsetzt. Vereinfacht gesagt: Demokratie oder Repression.' So zitiert der Spiegel das Werk der Wissenschaftler.

(Spiegel 22/2012 bzw. Daroin Acemnoglu and James Robinson: Why Nations Fail. The Origins of Power, Prosperity, and Poverty. Also Ursprünge von Macht, Wohlstand und Armut.)

Das ist genau was wir hier haben. Nicht so schlimm, wie in anderen Ecken der Welt, aber auch hier ist der Unterschied ganz klar und dadurch zu erklären. Es sind noch zuviele aus dem Kommunismus übernommene Beamten in pivilegierten Leistungspositionen von Behörden im Osten und betreiben ihr altes Geschäft.

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Menschen, die mit anderen machen können, was sie wollen, tun das über kurz oder lang auch. Das zeigen alle Diktaturen, die der Nazis, die der Kommunisten, darunter heute noch, die von Fidel Castro.

Wenn ein Beamter ohne Urteil nach eigenem willkürlichen Gutdünken gegen produktive Bürger vollstrecken kann, besonders wenn er immer noch eher auf Einschüchterung als auf rechtsstaatliches Gerichtssystem gepolt ist, dann wird er diese Möglichkeit über kurz oder lang grosszügig nutzen und das haben wir hier gesehen.

Dies ist eine der besonderen Gefahren, die darin liegen, wenn privilegierte Beamte aus einem totalitären System wie dem Kommunismus in eine privilegierte Stellung eines demokratischen Systems übernommen werden.

Das dürfte eigentlich nicht sein und das ist der Grund für mangelnden Wohlstand, Mangel an Investitionen, Arbeitsplätzen, und damit für die Abwanderung.

Wenn solche Missetaten dann auch noch erst sechs Jahre später vor Gericht ankommen, müssen die eingeschüchterten Ortsansässigen ja verzweifeln.

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Was für zugewanderte Leistungsträger besonders schwer zu verdauen ist, ist die grenzenlose Arroganz von solchen übernommen Leuten in den Behörden.

Wie das auf jemanden wie mich wirkt, versuche ich mal an einer Geschichte deutlich zu machen, die weder Mazewitsch noch mich einschliesst.

Man denke sich einen Juden, der im dritten Reich wegen der Bedrohungen ins Ausland geht. Nach dem Krieg kommt er wieder und sitzt in einem Amt einem Beamten gegenüber, der bei den Nazis auch Beamter war - Entnazifizierung hin, Entnazifizierung her.

Natürlich war dieser Beamte auch Nazi, denn das waren sie alle und man hätte ja sonst auch den Job nicht machen können. Nicht seine Worte, aber seine Taten spiegeln das auch deutlich wieder. Und er sagt zu dem Juden: 'Erstens war ja im Nationalsozialismus auch nicht alles schlecht und zweitens er, der Beamte, hätte sich inzwischen zum lupenreinen Demokraten gewandelt.'

Nun frage ich: Ist es wirklich so schwer, sich in die Haut des Juden hineinzuversetzen? Und wenn man das kann, in unsere? Setzen Sie mal an Stelle von 'Nationalsozialismus' 'DDR' und an Stelle von 'Nazi' 'Kommunist'. Vielleicht geht's dann leichter.

Diese Geschichte ist mit Absicht stark gezeichnet, um den Punkt ganz deutlich zu machen. Beide Beamten haben jede Menge unnötiges Leid über ihre Völker und deren Nachbarn gebracht. Und sie sitzen auf den gleichen Stühlen, produzieren immer noch unnötiges Leid und tun so, als seien sie sich keiner Schuld bewusst.

Wir haben Dienst an der Waffe geleistet, um unsere Freiheit, unsere Chancen und unsere Familien gegen diese Leute, ihre Untergrundaktivitäten z.B. per Friedensbewegung, und auch gegen offene Weltrevolutionsbestrebungen und Raketen zu schützen. Wir haben teilweise unserem Land den Rücken gekehrt, weil wir WEDER rot NOCH tot sein wollten, und jetzt begegnen uns die Mazewitsche dieser Welt und ...... ich denke, ich brauche den Satz nicht zu vollenden.

Keine Entschuldigung, keine Änderung der Einstellung, nicht einmal Bescheidenheit legen sie an den Tag. Sie lassen ein ganzes Volk verarmen, einen ganzen Staat buchstäblich pleite gehen, haben Kriegsbedrohung und Angst über die Menschheit der halben Welt gebracht und führen sich auf, als hätten sie einen Krieg gewonnen. Das ist einfach widerlich.

In Amerika sagen wir: Character is how you treat people, who can do nothing for you. Charakter ist, wie Du Leute behandelst, die nichts für Dich tun können. Charakter gibt es bei denen nicht: Man ist allmächtig und man übt die Allmacht aus.

Fehlender Charakter war im Kommunismus daher so System immanent wie heute noch in Cuba und ist deshalb Markenzeichen dieser Leute. In der Demokratie, wo sich die Machtverhältnisse schnell ändern können, entwickelt sich Charakter eher, aber dafür sind diese Leute zu lange im alten System dabei gewesen.

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Mein Dank gilt dem Richter. Der hatte Charakter und hat sich mit ganz ungewöhnlicher Mühe und Zeit mit der Sache (nicht nur den Formalismen wie so oft, sondern mit der Sache) auseinander gesetzt.

Ich habe in SN auch schon mit östlichen Richtern zu tun gehabt, die ohne mit der Wimper zu zucken auf einem Ortstermin eine Gegend zu einem Wohngebiet erklären, in der ausser meinem kein einziges Wohnhaus steht, sondern nur ein grosser LKW Parkplatz, ein lärmender Motorradhändler, eine laute dreckige Bundesstrasse, eine Feuerwehrwache, sowie Wiesen und Felder zu sehen sind.

Man hält ganz offensichtlich dort zum Teil noch sehr gut zusammen. So gut, dass die Kreisbürokraten, die die frei wirtschaftliche Tätigkeit dort im Osten behindert wissen wollen, auf die Richterin, die Vorschriften für die zulässige Gestaltung eines Werbebanners im Protokoll machte, gar keine Rücksicht nehmen, sodass ich das nach Vorschriften der Richterin gestaltete Banner auch wieder einklagen muss.

Ich hoffe, dieser Richter im Mazewitsch Fall hat für ein bisschen mehr Demokratie in Mecklenburg gesorgt, wenn sich das Ergebnis in den alten Seilschaften herumspricht. Man kann nicht mehr alle Bürger wie früher einschüchtern, wie Mazewitsch das nach ihrer geäusserten Auffassung machen sollte, ‚um Bürger zur Kooperation zu bewegen’, wie sie sagte, sondern einige wenden sich an die Organe des Rechtsstaates, die es jetzt gibt und die sie zur Ordnung rufen können.

Und der Richter hat für ein bisschen weniger Willkür und mehr Stabilität bei uns im kleinen Rahmen gesorgt. Hoffen wir für mehr Wohlstand, Arbeitsplätze und Freiheit in Mecklenburg, dass Beamte wie Mazewitsch bald in Rente gehen, oder abgelöst werden durch jüngere vertrauenswürdige Leute mit denen man konstruktiv und offen umgehen kann ohne fürchten zu müssen, sofort hinten herum wieder ausgetrickst zu werden.

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Vielleicht hat sie ja auch bei der Gelegenheit gelernt, dass sie Einwände ernsthaft und ehrlich bearbeitet sollte ohne alle Trickserei, aber das ist für andere herauszufinden. Ich werde es da nicht wieder versuchen und ich werde nicht weiter im grossen Stil investieren, solange Mazewitsch ihren Job dort innehat.

Ich habe kürzlich mein letztes Objekt im Westen gekauft und stehe für ein Weiteres dort in Verhandlung. Meine Investitionstätigkeit im Osten wird sich auf kleine Verbesserungen beschränken, die nicht in irgendeiner Weise die Aufmerksamkeit der herrschenden Bürokraten wecken.

Ich habe insoweit ausreichend Erfahrungen mit Ostbeamten gemacht und werde, wie viele andere, nicht weiter gross investieren.

Weil das vielen so geht, deswegen fehlen in Mecklenburg die Arbeitsplätze. Frau Mazewitsch macht vor, wie man in Mecklenburg Investoren und damit Arbeitsplätze vergrault.

Arbeitsplätze kommen durch Investitionen. Wenn man die Investoren auf diese Weise vergrault, wenn man Investitionen so bestraft und demotiviert, wie Mazewitsch das tut, wenn man die Werbemöglichkeiten behindert, oder die Geschäftsbedingungen erschwert, wie ihr Genosse Graner das tut, wenn man dabei grosse Kosten für die Investoren erzeugt, die diese anderswo im Westen nicht haben, wie beide das tun, dann werden die Investoren nicht weiter investieren, keine Arbeitsplätze werden erzeugt und immer weniger Leute werden im Osten wohnen wollen, sondern abwandern.

Ich kann nur jedem Investor empfehlen, die leitenden Beamten auf ihre Herkunft zu prüfen, bevor man irgendwelches Geld investiert und sich auf keinen Fall darauf zu verlassen, dass dort in den Kommunen demokratische Verhältnisse bestehen, wie er sie aus dem Westen kennt.
28.6.12 00:03


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Spiegelartikel: Saving the Palaces of the German Hinterland - From Dream to Dump

Die Lektuere dieses englisch sprachigen Spiegelartikels lohnt sich:

http://www.spiegel.de/international/germany/northeastern-germany-struggles-to-preserve-its-architectural-heritage-a-837536-2.html

The article misses some of the main and major reasons for the Dream to Dump development in the 'New East'.

Investors get hassled and mistreated in incredible ways by former Communist local government workers out of their new plush jobs in the Democratic government. This leads to fewer investments, fewer jobs, and steady migration of thousands of the most capable people to major Western cities, such as Hamburg. Mecklenburg in all its veritable size has now fewer inhabitants, than Hamburg on its small area.

The reader can follow our particular example at http://behoerdenblog.gut-westenbruegge.de

I do not know all the particulars of the Johannstorf case mentioned in the article, but one of the reasons for major delays was, that the investor, who beforehand became very successful with his huge Gut Wotersen estate in the German West, was not able to get the adjoining lots purchased from the government agency entrusted to administer the private property stolen by East German communists. Without a well rounded property a major investment makes no sense, as the big bankruptcy of the Grand Hotel Heiligendamm has shown.

The operator of that property was not allowed to fence off his paid property and use it to protect the privacy of his illustrious customers. Local former Communist bureaucrats would not stand for it. So this hotel of former fame as a G8 location with guest George Bush Jr. could not be run profitably afterward. Millions of subsidies went to the dumpster.

The Kummerow estate mentioned in the article is surrounded by low class rental blocks and has right on its property the local soccer court in plain view from the manor to the lake. How is local government going to weigh the interests of the beer drinking and soccer playing residents living off tax revenues against the right of way straight through capitalist Kunert’s property and his likely equally despised artsy fartsy tax paying guests from remote Berlin. It much depends on whether these bureaucrats are (former) Communists or were ever replaced. Two previous owners have given up on Kummerow.

Similar to buyer Kunert I myself have lived in California for over 12 years and hold U.S. citizenship. I came back here with this very same enthusiasm and was quickly readjusted by former Communist local government duces such as the Amtsleiterin Mazewitsch or the county legal supervisor Graner, who are not at all interested in the prosperity of the region and work their best to hamper it. Please note: These are employed apparatchiks, not elected representatives.

Their people would stand beside you in the newly purchased building of former beauty destroyed by their system, stare at the ceiling behind you and say to you: '... Looks like a biiiig project …' as in the sound of: 'You poor idiot …' Five years and a million Euros later these very same people stand on your private lawn facing the newly rebuilt chateau, telling you: 'Oh boy, didn’t we ever leave this to you much, much too cheap.'

I believe there is not going to be prosperity, performing people returning, and sizeable investments in great old buildings until at least the heads of government agencies with any Communist past are completely cleaned out.

No government worker, who has ever worked for the Communist government in any remote way, should be entrusted with heading any democratic government agency, be it however miniscule. After WW II American occupants did their best to make sure, this did not happen with Nazis. To this day no one takes care, it ends for Communists.
28.6.12 18:38


Mecklenburger Verwaltungs'fachleute'

Als amerikanischer Expatriat von über 12 Jahren habe ich zwar so meinen Teil an Differenzen mit dem ungezügelten Selbstverständnis und der unbeschränkten Macht deutscher Beamten gehabt, wobei dies unter den besonders schweren Bedingungen im Osten sicher für die meisten verständlich ist.

Löbliche Ausnahme waren dort stets die Denkmalschützer, die sich als unsere besten Freunde herausstellen, wahrscheinlich, weil sie dort in erster Linie studierte Fachleute wären, Archäologen z.B. oder Kunsthistoriker, und nicht etwa nur Verwaltungs'fachleute' ohne jeden Verstand für die Sache, die sie verwalteten.

Für die allgemeinen Verwaltungsbürokraten gilt: Wer halt an Volkswirtschaftstheorie nur Marx studiert hat, wird sicherlich in der WirtschaftsPraxis nur Murks erzeugen.

Im Westen dagegen sind oft die Denkmalschützer Verwaltungs'fachleute' ohne Sinn und Verstand für die Sache die sie verwalten. Verwaltungs'fachleuten' ist eigen, dass sie den gesunden Menschenverstand abschalten und sich in menschenverachtender Gläubigkeit an die Führung von Elitebürokraten in einer fernen Hauptstadt halten, die sich am grünen Tisch Vorschriften ohne gesunden Menschenverstand einfallen lassen.

Bei deutscher Mentalität geht das besonders gut, das haben Nationalsozialismus und Kommunismus gezeigt und auch heute noch ist deutlich zu sehen, wie sehr die deutsche Mentalität dem Gottvertrauen in eine menschliche Führung immer noch entgegenkommt. Ein Grossteil der Bevölkerung vertraut immer noch dem eigenen gesunden Menschenverstand mit Kenntnis lokaler Umstände auch in eigenen Angelegenheiten, um die er am allerbesten Bescheid weiss, weit weniger als den bestenfalls uninteressierten Entscheidungen und Vorschriften eines fernen Elitebürokraten, Führers oder Vorsitzenden.

Das Schlimme an den meisten leitenden Ostbeamten ist nicht, dass sie als Verwaltungs'fachleute' ohne Sinn und Verstand für die Sache die sie verwalten, jede Menge Unheil anrichten, sondern dass sehr viele von Ihnen, die aus dem Kommunismus übernommen wurden, wo sie nur systemtreu etwas werden konnten, auch heute noch wider besseres Wissen, für die eigene staatliche Übermacht, die sie solange genossen haben, im Sinne des alten verkorksten Systems arbeiten. Sie wissen sehr wohl, was sie tun und welchen Schaden sie an der Wirtschaft und Bevölkerungsentwicklung (Abwanderung) anrichten, aber es ist ihnen egal, während sie skrupellos ihrem persönlichen Machterhalt dienen.
4.6.12 08:57


Beamte mit kommunistischer Vergangenheit machen alte Politik beim Kreis

Anders als demokratische Beamte im Westen suchen Beamte mit kommunistischer Vergangenheit oft Vorschriften zur Behinderung von Eigeninitiative und Wirtschaftskraft und setzen sie aktiv und selbsttätig ein.

Besonders gute Beispiele dafür liefert der Kreis Doberan, der Gott sei Dank zur Entlastung der geplagten produktiven Bürger von Kosten und Überregulation gerade zusammen gelegt wurde. Hoffen wir, dass dies die Zahl des jeden Bürger belastenden Personals und die Kosten tatsächlich halbiert. In der Tat verwandte man bisher die doppelte Zahl von Bürokraten und Geld gegen jeden produktiven Bürger des Kreises, wie in vergleichbaren NRW Kreisen.

Im kreisinitiierten Streitfall um ein Werbebanner, durch dessen Verbot die Chefbürokraten Graner und Nechels vom Kreis die 'blühende' mecklenburgische Wirtschaft behindern wollten, fuhr Frau Nechels vier steuergeldbezahlte Leute an, um einen Steuerproduzenten in die Knie zu zwingen. Sogar eine jugendliche Praktikantin oder Azubine musste mit, um zu lernen, wie man das auch nach Aussterben der kommunistischen Generation, die Nechels und Graner repräsentieren, in den Verwaltungen richtig machen kann.

Auch Nechels stellte sich einmal mehr als willenloser Apparatschik dar, die blind Vorschriften folgen, egal welches Unheil Sie damit anrichten. Vorschriften gehen ihnen über die 10 Gebote, selbst wenn es dazu führt, dass der angeblich grösste Arbeitgeber der Region in Heiligendamm in die Insolvenz getrieben wird, weil die Stadt ihn sein Privatgrundstück nicht als Privatgrundstück nutzen lässt.

Um ihr Ziel zu erreichen, dichtet Nechels die Durchgangsstrasse B105 in Reddelich in Gegenwart donnernden LKW und Busverkehrs sowie eines aktiven Motorradhändlers bei infernalischem Lärm als Wohngegend !!! um.

Dies ist nun Vorschrift und damit heilig. Auch hier bleiben demokratische Ansätze völlig ausser Acht. In westlichen Ländern wird ein Beamter erst aktiv, wenn die Beschwerde oder ein Anlass eines anderen produktiven Bürgers vorliegt.

Erst dann wird gefragt, wie denn die Vorschriften für den Fall sind. Eigeninitiative wirtschaftsfeindlicher Bürokraten in den Verwaltungen ist dort nicht vorgesehen. Vorschriften werden damit dort völlig anders angewendet.

Kein demokratischer Beamter würde auch nur im Schlaf ! auf die Idee kommen, auf Eigeninitiative produktive Bürger zu verfolgen, zu belästigen oder daran zu hindern, die Steuergelder zu produzieren, von denen er selbst so gut lebt, wie Nechels, Mazewitsch, Graner und wie sie alle heissen.

Daher kommen die Witze über faule Beamte im Westen Sie werden erst regula(k)tiv, wenn es eine Beschwerde gibt, nicht auf Grund eigener politischer Ziele, die Ihnen kraft ihrer ungewählten, dienstleistenden Stellung nicht zukommen. Sie tun ihrer Region etwas Gutes, indem sie nichts tun.

In Mecklenburg wandern die Leistungsträger zu Tausenden ab. Wegen der Behinderung der dortigen Investoren und Unternehmer gibt es die hohe Arbeitslosigkeit dort. Immer noch gehen die Verwaltungsbürokraten unter sorgfältiger Selektion demokratischer Vorschriften Ihren alten Aktivitäten gegen Privateigentum und Privatinitiative im alten Geist nach und erzeugen damit weiter Armut.

Dies tun sie oft, wie besonders alle die namentlich genannten, mit einer unglaublich dreisten Überheblichkeit gegenüber den Steuerzahlern, von deren Produktivität sie leben. Sie atmen ganz offensichtlich noch den alten obrigkeitlichen Geist aus dem kommunistischen und vorher Nazi System und auferlegen sich oft keinerlei Beschränkungen Ja, sie legen nicht einmal eine angemessene Zurückhaltung und Bescheidenheit im Umgang mit Leuten an den Tag, die sie mit ihren Untaten in 40 Jahren beeinträchtigt haben. Etwas, was nach dem Krieg betreffend die Nazis ganz undenkbar war, findet für die Kommunisten ganz selbstverständlich statt.

Direkt übernommen aus einem System, das laut Lenin jede Lüge im Dienst der Weltrevolution willkommen hiess, erfrechen sich die Damen, von sich auf mich zu schliessen, indem sie meine persönliche Integrität in Frage stellen, der ich zeitlebens Wert geschaffen, nicht verbraucht habe, der ich Steuern produziert, nicht verbraucht habe. Trotz solcher Beleidigungen zettelt dann ausgerechnet Chefbürokrat Graner, der als Rechtsaufsicht alle Seilschaften decken kann, eine Beleidigungsstrafanzeige an. Verkehrte Welt dank falscher Einstellung.

Mit einer Entnazifizierung der Behörden, d.h. in diesem Fall einer Prüfung insbesondere der leitenden Beamten auf kommunistische Vergangenheit wäre das nicht passiert. Auch wenn man nicht alle beseitigt hätte, würde es wesentlich mehr hausproduzierten Wohlstand, Freiheit und Lebensqualität in den Ostbundesländern geben.

Nun ist es wohl zu spät dafür Gut wäre es aber, zumindest niemanden in eine leitende Stellung in einer Verwaltungsbehörde zu lassen, der oder die nicht mindestens je nach Stellung 3-5 Jahre Erfahrung in einer westlichen Behörde hat. Sonst werden die Zustände auch kein Ende nehmen, wenn die verbleibende Generation von Beamten aus dem kommunistischen System abtritt.
10.5.12 11:29


Wieso denn? Eure Vorschriften! sagen Beamte mit kommunistischer Vergangenheit

Sie verstehen sich immer noch als Obrigkeit, die dem Bürger vorschreibt, wie er wirtschaften darf und wie nicht, und welche Werte er auf welche Art erzeugen darf und wie und auf welche Weise nicht. So hat deren Planwirtschaft (nicht!!!) funktioniert. Aber das ist alles, was sie kennen und können

Es hat nicht funktioniert, weil jemand, der ein Plansoll von 10000 Schuhen erfüllen soll, 10000 rechte Kinderschuhe herstellt, jemand der 10000 rechte und linke Schuhe herstellen soll, einen rechten und 9999 linke Kinderschuhe herstellt, jemand der 5000 rechte und 5000 linke für die meisten Menschen herstellen soll, 5000 Paar Schuhe der Grösse 39 herstellt, die weder Frauen noch Männern passen. Kundenwünsche und Bedürfnisse sind egal, der Bürokrat ist wichtig. Und so denken und fühlen die Ostverwaltungsbürokraten aus dem Kommunismus sich zum grossen Teil immer noch.

Sie haben nicht verstanden, dass nur der produktive Nettosteuerzahler mit seiner Kreativität, seinen neuen Ideen, Produkten, Services, der er am Markt verkaufen muss, Werte erzeugt. Verwaltungsbürokraten erzeugen dagegen nur Kosten und leben von Steuern.

Sie werden von den produktiven Bürgern mit durchgefüttert. Dafür sollen sie diesen Dienstleistungen erbringen, nicht sie behindern, in irgendeiner Weise lenken oder sonst ihren Wirkungsgrad aufhalten. Jede Aktivität dieser Art führt zu Abwanderung in besser verwaltete Regionen und abnehmendem Wohlstand, denn der Bürokrat erzeugt keine Werte, nur Kosten.

Dazu kommt, das die Einstellung der im Osten sitzenden Bürokraten sich in den meisten Fällen nicht geändert hat. Die Kommunisten wurden nicht aus den Behörden beseitigt, nicht einmal der Versuch wurde gemacht. Polizei und Militär wurden gesäubert, die Verwaltungsbehörden nicht.

Der Segen der Entnazifizierung nach dem Krieg, die zu einem Wirtschaftswunder im Westen führte, war nicht, dass die Nazi-Bürokraten beseitigt wurden, es blieben ja genug, die durchs Raster fielen und sitzen blieben, der Segen war, dass diejenigen, die nicht entdeckt wurden, den Ball so flach halten mussten, dass sie nicht entdeckt wurden.

Feuer die Kommunisten in den östlichen Verwaltungsbehörden gelten keinerlei derartige Einschränkungen Sie begegnen Ihren Bürgern mit Unverschämtheit, wirken weitgehend wie vorher, und erzeugen aktiv Abwanderung der Leistungsträger und lokale Armut, die von Länderfinanzausgleichen und Soli Steuern aus dem Westen ausgeglichen wird. Sie werden also auch noch gesponsert Früher sandten wir Care Pakete in den Osten, weil sie ihr Volk verarmen liessen, jetzt Steuergelder aus dem gleichen Grund. Und die Steuern ermöglichen, dass damit die Bürokraten dort so weitermachen können wie vorher.

Besonders die kommunistischen Behördenleitungen drehen die Demokratie um: Sie sagen den gewählten Vertretern, wie die Vorschriften sind, auf die sie besonderen Wert legen und wie demnach die gewählten Vertreter abzustimmen und Willensbildung zu betreiben hätten So kennen sie es aus ihrem totalitären Staat Niemand sagt Ihnen dort, dass in der Demokratie die gewählten Vertreter bestimmen, was der leitende Bürokrat mit seinen Mitarbeitern umzusetzen hat.

Ich habe beispielsweise die allmächtige und besonders schädlich wirkende Amtsleiterin Mazewitsch an Gemeinderatssitzungen ihres 'Fürstentums' aktiv teilnehmen sehen, in denen die gewählten Vertreter Entscheidungen treffen wollten und sollten. Die Art der Aktivität war genau wie oben beschrieben. Man fragt sich, was die in solchen Meetings überhaupt verloren hat. Sie ist nicht gewählt, sie hat keine Politik zu machen. Dennoch setzt niemand sie vor die Tür

Leistungsträger, die Werte aufgebaut haben, werden aktiv und böswillig behindert und angriffen. Auch östliche Unternehmer im Mazewitsch Machtbereich schimpfen lautstark über Behinderung auf Grund vorgeschobener 'Vorschriften' deren Anwendung nicht etwa auf Grund eines beschwerten Konkurrenten, sondern auf Grund bürokratischer Eigeninitiative von Mazewitsch angewendet werden sollen.

In meinem Fall reicht das von der Enteignung aufgebauter Internet Domains bis zu endlosen Verwaltungsgerichtsprozessen, die nötig werden, allein um Licht in ihre dunklen Machenschaften zu bringen, da sie keinerlei Transparenz oder Akteneinsicht zulässt, ausser man zieht sie vors Gericht.

Die ostgeborenen Unternehmernachbarn berichten von ähnlicher Anwendung angeblicher ausgesuchter Vorschriften auf Grund eigener politischer Ziele von Mazewitsch aus ihrer nicht gewählten Position heraus. Sie sagen: 'Die legt sich mit jedem an.' Oder: 'Die war früher noch viel schlimmer.' Jeder von denen schimpft über Behinderungen, die von Mazewitsch als Vorschrift tituliert werden.

Dieses Argument zieht wohl im Osten besonders gut, weil Vorschriften vielerorts immer noch für heilige Gebote gehalten werden, für deren Anwendung, egal mit welchem Ziel, es keine besondere Rechtfertigung oder Erklärung braucht. In einem Land wie Deutschland findet man natürlich für jedes beliebige Ziel die passenden Vorschriften, um es umzusetzen, es ist nur eine Frage der Auswahl. Und die in den Behörden sitzenden Kommunisten halten sich immer noch für diejenigen, die Vorschriften auszusuchen haben. Die Belastung, die sie für die Region darstellt, ist ihr egal und kann ihr egal sein. Beamte, auch Beamte mit kommunistischer Vergangenheit, können nicht entlassen werden.

Das demokratische Prinzip, dass man produktive Bürger Wert erzeugen lässt, bis sich ein Konkurrent oder anderer produktiver Bürger meldet, der sich beschwert fühlt und die Frage nach einer für den Fall gegebenen Vorschrift aufwirft, beachten sie nicht. Sie suchen und setzen Vorschriften zur Behinderung von Eigeninitiative aktiv und selbsttätig ein.
10.5.12 11:14


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