3 Jahre Ärger von Mecklenburger Bürokraten
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 Das Weblog zum Fortgang der Schikanen von Doberaner Ämtern.

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Wieso denn? Eure Vorschriften! sagen Beamte mit kommunistischer Vergangenheit

Sie verstehen sich immer noch als Obrigkeit, die dem Bürger vorschreibt, wie er wirtschaften darf und wie nicht, und welche Werte er auf welche Art erzeugen darf und wie und auf welche Weise nicht. So hat deren Planwirtschaft (nicht!!!) funktioniert. Aber das ist alles, was sie kennen und können

Es hat nicht funktioniert, weil jemand, der ein Plansoll von 10000 Schuhen erfüllen soll, 10000 rechte Kinderschuhe herstellt, jemand der 10000 rechte und linke Schuhe herstellen soll, einen rechten und 9999 linke Kinderschuhe herstellt, jemand der 5000 rechte und 5000 linke für die meisten Menschen herstellen soll, 5000 Paar Schuhe der Grösse 39 herstellt, die weder Frauen noch Männern passen. Kundenwünsche und Bedürfnisse sind egal, der Bürokrat ist wichtig. Und so denken und fühlen die Ostverwaltungsbürokraten aus dem Kommunismus sich zum grossen Teil immer noch.

Sie haben nicht verstanden, dass nur der produktive Nettosteuerzahler mit seiner Kreativität, seinen neuen Ideen, Produkten, Services, der er am Markt verkaufen muss, Werte erzeugt. Verwaltungsbürokraten erzeugen dagegen nur Kosten und leben von Steuern.

Sie werden von den produktiven Bürgern mit durchgefüttert. Dafür sollen sie diesen Dienstleistungen erbringen, nicht sie behindern, in irgendeiner Weise lenken oder sonst ihren Wirkungsgrad aufhalten. Jede Aktivität dieser Art führt zu Abwanderung in besser verwaltete Regionen und abnehmendem Wohlstand, denn der Bürokrat erzeugt keine Werte, nur Kosten.

Dazu kommt, das die Einstellung der im Osten sitzenden Bürokraten sich in den meisten Fällen nicht geändert hat. Die Kommunisten wurden nicht aus den Behörden beseitigt, nicht einmal der Versuch wurde gemacht. Polizei und Militär wurden gesäubert, die Verwaltungsbehörden nicht.

Der Segen der Entnazifizierung nach dem Krieg, die zu einem Wirtschaftswunder im Westen führte, war nicht, dass die Nazi-Bürokraten beseitigt wurden, es blieben ja genug, die durchs Raster fielen und sitzen blieben, der Segen war, dass diejenigen, die nicht entdeckt wurden, den Ball so flach halten mussten, dass sie nicht entdeckt wurden.

Feuer die Kommunisten in den östlichen Verwaltungsbehörden gelten keinerlei derartige Einschränkungen Sie begegnen Ihren Bürgern mit Unverschämtheit, wirken weitgehend wie vorher, und erzeugen aktiv Abwanderung der Leistungsträger und lokale Armut, die von Länderfinanzausgleichen und Soli Steuern aus dem Westen ausgeglichen wird. Sie werden also auch noch gesponsert Früher sandten wir Care Pakete in den Osten, weil sie ihr Volk verarmen liessen, jetzt Steuergelder aus dem gleichen Grund. Und die Steuern ermöglichen, dass damit die Bürokraten dort so weitermachen können wie vorher.

Besonders die kommunistischen Behördenleitungen drehen die Demokratie um: Sie sagen den gewählten Vertretern, wie die Vorschriften sind, auf die sie besonderen Wert legen und wie demnach die gewählten Vertreter abzustimmen und Willensbildung zu betreiben hätten So kennen sie es aus ihrem totalitären Staat Niemand sagt Ihnen dort, dass in der Demokratie die gewählten Vertreter bestimmen, was der leitende Bürokrat mit seinen Mitarbeitern umzusetzen hat.

Ich habe beispielsweise die allmächtige und besonders schädlich wirkende Amtsleiterin Mazewitsch an Gemeinderatssitzungen ihres 'Fürstentums' aktiv teilnehmen sehen, in denen die gewählten Vertreter Entscheidungen treffen wollten und sollten. Die Art der Aktivität war genau wie oben beschrieben. Man fragt sich, was die in solchen Meetings überhaupt verloren hat. Sie ist nicht gewählt, sie hat keine Politik zu machen. Dennoch setzt niemand sie vor die Tür

Leistungsträger, die Werte aufgebaut haben, werden aktiv und böswillig behindert und angriffen. Auch östliche Unternehmer im Mazewitsch Machtbereich schimpfen lautstark über Behinderung auf Grund vorgeschobener 'Vorschriften' deren Anwendung nicht etwa auf Grund eines beschwerten Konkurrenten, sondern auf Grund bürokratischer Eigeninitiative von Mazewitsch angewendet werden sollen.

In meinem Fall reicht das von der Enteignung aufgebauter Internet Domains bis zu endlosen Verwaltungsgerichtsprozessen, die nötig werden, allein um Licht in ihre dunklen Machenschaften zu bringen, da sie keinerlei Transparenz oder Akteneinsicht zulässt, ausser man zieht sie vors Gericht.

Die ostgeborenen Unternehmernachbarn berichten von ähnlicher Anwendung angeblicher ausgesuchter Vorschriften auf Grund eigener politischer Ziele von Mazewitsch aus ihrer nicht gewählten Position heraus. Sie sagen: 'Die legt sich mit jedem an.' Oder: 'Die war früher noch viel schlimmer.' Jeder von denen schimpft über Behinderungen, die von Mazewitsch als Vorschrift tituliert werden.

Dieses Argument zieht wohl im Osten besonders gut, weil Vorschriften vielerorts immer noch für heilige Gebote gehalten werden, für deren Anwendung, egal mit welchem Ziel, es keine besondere Rechtfertigung oder Erklärung braucht. In einem Land wie Deutschland findet man natürlich für jedes beliebige Ziel die passenden Vorschriften, um es umzusetzen, es ist nur eine Frage der Auswahl. Und die in den Behörden sitzenden Kommunisten halten sich immer noch für diejenigen, die Vorschriften auszusuchen haben. Die Belastung, die sie für die Region darstellt, ist ihr egal und kann ihr egal sein. Beamte, auch Beamte mit kommunistischer Vergangenheit, können nicht entlassen werden.

Das demokratische Prinzip, dass man produktive Bürger Wert erzeugen lässt, bis sich ein Konkurrent oder anderer produktiver Bürger meldet, der sich beschwert fühlt und die Frage nach einer für den Fall gegebenen Vorschrift aufwirft, beachten sie nicht. Sie suchen und setzen Vorschriften zur Behinderung von Eigeninitiative aktiv und selbsttätig ein.
10.5.12 11:14
 



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