3 Jahre Ärger von Mecklenburger Bürokraten
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 Das Weblog zum Fortgang der Schikanen von Doberaner Ämtern.

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Beamte mit kommunistischer Vergangenheit machen alte Politik beim Kreis

Anders als demokratische Beamte im Westen suchen Beamte mit kommunistischer Vergangenheit oft Vorschriften zur Behinderung von Eigeninitiative und Wirtschaftskraft und setzen sie aktiv und selbsttätig ein.

Besonders gute Beispiele dafür liefert der Kreis Doberan, der Gott sei Dank zur Entlastung der geplagten produktiven Bürger von Kosten und Überregulation gerade zusammen gelegt wurde. Hoffen wir, dass dies die Zahl des jeden Bürger belastenden Personals und die Kosten tatsächlich halbiert. In der Tat verwandte man bisher die doppelte Zahl von Bürokraten und Geld gegen jeden produktiven Bürger des Kreises, wie in vergleichbaren NRW Kreisen.

Im kreisinitiierten Streitfall um ein Werbebanner, durch dessen Verbot die Chefbürokraten Graner und Nechels vom Kreis die 'blühende' mecklenburgische Wirtschaft behindern wollten, fuhr Frau Nechels vier steuergeldbezahlte Leute an, um einen Steuerproduzenten in die Knie zu zwingen. Sogar eine jugendliche Praktikantin oder Azubine musste mit, um zu lernen, wie man das auch nach Aussterben der kommunistischen Generation, die Nechels und Graner repräsentieren, in den Verwaltungen richtig machen kann.

Auch Nechels stellte sich einmal mehr als willenloser Apparatschik dar, die blind Vorschriften folgen, egal welches Unheil Sie damit anrichten. Vorschriften gehen ihnen über die 10 Gebote, selbst wenn es dazu führt, dass der angeblich grösste Arbeitgeber der Region in Heiligendamm in die Insolvenz getrieben wird, weil die Stadt ihn sein Privatgrundstück nicht als Privatgrundstück nutzen lässt.

Um ihr Ziel zu erreichen, dichtet Nechels die Durchgangsstrasse B105 in Reddelich in Gegenwart donnernden LKW und Busverkehrs sowie eines aktiven Motorradhändlers bei infernalischem Lärm als Wohngegend !!! um.

Dies ist nun Vorschrift und damit heilig. Auch hier bleiben demokratische Ansätze völlig ausser Acht. In westlichen Ländern wird ein Beamter erst aktiv, wenn die Beschwerde oder ein Anlass eines anderen produktiven Bürgers vorliegt.

Erst dann wird gefragt, wie denn die Vorschriften für den Fall sind. Eigeninitiative wirtschaftsfeindlicher Bürokraten in den Verwaltungen ist dort nicht vorgesehen. Vorschriften werden damit dort völlig anders angewendet.

Kein demokratischer Beamter würde auch nur im Schlaf ! auf die Idee kommen, auf Eigeninitiative produktive Bürger zu verfolgen, zu belästigen oder daran zu hindern, die Steuergelder zu produzieren, von denen er selbst so gut lebt, wie Nechels, Mazewitsch, Graner und wie sie alle heissen.

Daher kommen die Witze über faule Beamte im Westen Sie werden erst regula(k)tiv, wenn es eine Beschwerde gibt, nicht auf Grund eigener politischer Ziele, die Ihnen kraft ihrer ungewählten, dienstleistenden Stellung nicht zukommen. Sie tun ihrer Region etwas Gutes, indem sie nichts tun.

In Mecklenburg wandern die Leistungsträger zu Tausenden ab. Wegen der Behinderung der dortigen Investoren und Unternehmer gibt es die hohe Arbeitslosigkeit dort. Immer noch gehen die Verwaltungsbürokraten unter sorgfältiger Selektion demokratischer Vorschriften Ihren alten Aktivitäten gegen Privateigentum und Privatinitiative im alten Geist nach und erzeugen damit weiter Armut.

Dies tun sie oft, wie besonders alle die namentlich genannten, mit einer unglaublich dreisten Überheblichkeit gegenüber den Steuerzahlern, von deren Produktivität sie leben. Sie atmen ganz offensichtlich noch den alten obrigkeitlichen Geist aus dem kommunistischen und vorher Nazi System und auferlegen sich oft keinerlei Beschränkungen Ja, sie legen nicht einmal eine angemessene Zurückhaltung und Bescheidenheit im Umgang mit Leuten an den Tag, die sie mit ihren Untaten in 40 Jahren beeinträchtigt haben. Etwas, was nach dem Krieg betreffend die Nazis ganz undenkbar war, findet für die Kommunisten ganz selbstverständlich statt.

Direkt übernommen aus einem System, das laut Lenin jede Lüge im Dienst der Weltrevolution willkommen hiess, erfrechen sich die Damen, von sich auf mich zu schliessen, indem sie meine persönliche Integrität in Frage stellen, der ich zeitlebens Wert geschaffen, nicht verbraucht habe, der ich Steuern produziert, nicht verbraucht habe. Trotz solcher Beleidigungen zettelt dann ausgerechnet Chefbürokrat Graner, der als Rechtsaufsicht alle Seilschaften decken kann, eine Beleidigungsstrafanzeige an. Verkehrte Welt dank falscher Einstellung.

Mit einer Entnazifizierung der Behörden, d.h. in diesem Fall einer Prüfung insbesondere der leitenden Beamten auf kommunistische Vergangenheit wäre das nicht passiert. Auch wenn man nicht alle beseitigt hätte, würde es wesentlich mehr hausproduzierten Wohlstand, Freiheit und Lebensqualität in den Ostbundesländern geben.

Nun ist es wohl zu spät dafür Gut wäre es aber, zumindest niemanden in eine leitende Stellung in einer Verwaltungsbehörde zu lassen, der oder die nicht mindestens je nach Stellung 3-5 Jahre Erfahrung in einer westlichen Behörde hat. Sonst werden die Zustände auch kein Ende nehmen, wenn die verbleibende Generation von Beamten aus dem kommunistischen System abtritt.
10.5.12 11:29
 



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