3 Jahre Ärger von Mecklenburger Bürokraten
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 Das Weblog zum Fortgang der Schikanen von Doberaner Ämtern.

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Mecklenburger Verwaltungs'fachleute'

Als amerikanischer Expatriat von über 12 Jahren habe ich zwar so meinen Teil an Differenzen mit dem ungezügelten Selbstverständnis und der unbeschränkten Macht deutscher Beamten gehabt, wobei dies unter den besonders schweren Bedingungen im Osten sicher für die meisten verständlich ist.

Löbliche Ausnahme waren dort stets die Denkmalschützer, die sich als unsere besten Freunde herausstellen, wahrscheinlich, weil sie dort in erster Linie studierte Fachleute wären, Archäologen z.B. oder Kunsthistoriker, und nicht etwa nur Verwaltungs'fachleute' ohne jeden Verstand für die Sache, die sie verwalteten.

Für die allgemeinen Verwaltungsbürokraten gilt: Wer halt an Volkswirtschaftstheorie nur Marx studiert hat, wird sicherlich in der WirtschaftsPraxis nur Murks erzeugen.

Im Westen dagegen sind oft die Denkmalschützer Verwaltungs'fachleute' ohne Sinn und Verstand für die Sache die sie verwalten. Verwaltungs'fachleuten' ist eigen, dass sie den gesunden Menschenverstand abschalten und sich in menschenverachtender Gläubigkeit an die Führung von Elitebürokraten in einer fernen Hauptstadt halten, die sich am grünen Tisch Vorschriften ohne gesunden Menschenverstand einfallen lassen.

Bei deutscher Mentalität geht das besonders gut, das haben Nationalsozialismus und Kommunismus gezeigt und auch heute noch ist deutlich zu sehen, wie sehr die deutsche Mentalität dem Gottvertrauen in eine menschliche Führung immer noch entgegenkommt. Ein Grossteil der Bevölkerung vertraut immer noch dem eigenen gesunden Menschenverstand mit Kenntnis lokaler Umstände auch in eigenen Angelegenheiten, um die er am allerbesten Bescheid weiss, weit weniger als den bestenfalls uninteressierten Entscheidungen und Vorschriften eines fernen Elitebürokraten, Führers oder Vorsitzenden.

Das Schlimme an den meisten leitenden Ostbeamten ist nicht, dass sie als Verwaltungs'fachleute' ohne Sinn und Verstand für die Sache die sie verwalten, jede Menge Unheil anrichten, sondern dass sehr viele von Ihnen, die aus dem Kommunismus übernommen wurden, wo sie nur systemtreu etwas werden konnten, auch heute noch wider besseres Wissen, für die eigene staatliche Übermacht, die sie solange genossen haben, im Sinne des alten verkorksten Systems arbeiten. Sie wissen sehr wohl, was sie tun und welchen Schaden sie an der Wirtschaft und Bevölkerungsentwicklung (Abwanderung) anrichten, aber es ist ihnen egal, während sie skrupellos ihrem persönlichen Machterhalt dienen.
4.6.12 08:57
 



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