3 Jahre Ärger von Mecklenburger Bürokraten
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 Das Weblog zum Fortgang der Schikanen von Doberaner Ämtern.

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Einwände

Ab und zu bekomme ich Beschwerden gegen meine Hinweise auf den bis heute in Ostbehörden verbliebenen Kommunismus und seine für die Wirtschaft negativen Auswirkungen.

Immer wieder freue ich mich, wenn mir jemand Gelegenheit gibt, zu antworten und nicht nur anonym schimpft. Jetzt fasse ich mal ein paar öfter vorkommende Einwände hier zusammen und nehme mir die Freiheit, mich dagegen zu verteidigen.

Häufig geht es um Begriffsbestimmungen für Kommunismus oder Sozialismus. Leute sagen, es war kein Kommunismus, es war etwas anderes, was nicht hingehauen hat.

Kommunismus ist eine Frage der Definition. Die meisten verstehen darunter ein totalitäres System, das kaum Privateigentum und privat-unternehmerische Initiative zulässt, bestehendes Privateigentum für seine staatstragende herrschende Klasse stiehlt/enteignet (wie Sie wollen), in der der Staat übermächtig gegenüber dem privaten Individuum ist, das deshalb zur Demotivation und Verarmung seiner Bürger führt und daher nur durch Beschneidung von Bewegungsfreiheit und/oder Waffengewalt aufrecht zu erhalten ist, so wie in Russland (Kontinent mit kommunistischem China), Cuba (Insel), oder der DDR (Mauern) eingeführt und praktiziert.

Besonders gefährlich daran fand ich die Weltrevolutionsambitionen und die verdeckte Missionierungsarbeit mit Frontorganisationen und Untergrundarbeit. Das ist auch das, was mich an den von früher übernommenen Beamten stört: Ein Rechtsradikaler outet sich schnell. Man kann ihn erkennen und er hat keine Beamtenprivilegien. Die Linksradikalen sitzen oft noch in den Behörden und haben immer noch Beamtenprivilegien gegen Privateigentum. Sie brauchen etwa in Deutschland für eine Vollstreckung gegen Privateigentum kein richterliches Urteil, wenn Sie Beamter sind. Deswegen möchte ich diese Maulwürfe gern ans Licht ziehen.

Was die Amtsleiterin Mazewitsch betrifft, hatte ich sogar schon zustimmende Mails aus ihrer Verwandtschaft, aus der Nachbarschaft, die sie kennt, sowieso. Dort heißt es: 'Mit der kommt niemand (betont) zurecht.' Aber ich darf die nicht öffentlich posten, weil die Leute natürlich auch Repressalien ausgesetzt werden. Dies hat Mazewitsch sogar offen angedroht, als ich das einmal vor Gericht erwähnte 'Na, die will ich mal sehen ... und so weiter.'

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Manchmal wendet jemand ein, dass die übernommenen kommunistischen Beamten eingewiesen wurden.

Natürlich wurden die Beamten 'eingewiesen', aber wer kümmert sich darum nachher noch? Privilegierte Menschen, die mit anderen machen können, was sie wollen, tun das über kurz oder lang auch. Siehe Kuba, siehe Nazi Deutschland, überall Deswegen sind die 'Checks and Balances', wie die Amerikaner das nennen, so wichtig in einer echten Demokratie Es darf keine absolute Macht geben. Wo ein Verwaltungsgerichtsurteil 6 Jahre dauert, da gibt es die aber.

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Andere verdächtigen mich, 'Alteigentum' zurück erhalten zu haben und werfen mir vor, mich um 'mein Vermögen' zu den schlechten Zeiten nicht gekümmert zu haben.

Wie ich mich gekümmert habe? Ich bin nach Amerika ausgewandert und habe mein Vermögen dort neu von Null auf mit Arbeit aufgebaut. Ich komme aus einer kinderreichen Familie, bei uns gab es nichts zu erben. Ich wollte auch nicht (und das kann man mir vorwerfen) in einem Land bleiben, dass sich zwei Weltmächte als Schlachtfeld auserkoren und aufbereitet haben, wie im 30-jaehrigen Krieg.

Ich kam zurück und dachte, das muss im Osten doch laufen wie nach dem 2. Weltkrieg: Alles kaputt, Riesenmöglichkeiten mit Arbeit etwas aufzubauen, das gibt ein neues Wirtschaftswunder. Ja - aber man hatte die Entnazifizierung der Behörden vergessen, oder das was nach dem Krieg die Entnazifizierung war. Schon 1996 waren die Beamten vom Schock genesen, machten weiter wie vorher und die Leistungsträger begannen auszuwandern nach Hamburg und sonst wohin im Westen.

Ich hatte mir die Häuser gekauft !!! und nach Gutachten bezahlt, ich konnte nicht mehr auswandern, die Preise fielen natürlich unter den Bedingungen und man wurde behindert, wo es geht. So ließ sich das auch nicht wieder verkaufen. Viele von den beamtennahen Leuten waren komisch. Erst standen sie da mitten in den kompletten Schrott Gebäuden ohne Fenster, ohne Heizung, ohne Wasser, ohne Strom, ohne irgendwas, guckten schräg an mir vorbei gegen die Decke und sagten: Na da haben sie sich aber viiiiiel vorgenommen. Und dachten so laut, dass ich es hören konnte: 'Der arme Irre.' Einige sagten: Ja, da sind schon viele gekommen und gegangen.

Ich habe, wie gesagt, nach deren !!! Gutachten an die Gemeinde bezahlt, aber dann, eine Million und viel Schweiß, Ärger und Arbeit später stehen da dieselben Leute, sehen das komplett strahlend weiß sanierte Schloss an und sagen zu mir: 'Das haben wir Ihnen ja viiiiel zu billig abgelassen.'

Ich hab mit Alteigentum nichts zu tun. Ich hab alles mit Arbeit selbst geschaffen. Was das betrifft, bin ich komplett Amerikaner. Die Familie meiner Mutter waren kleine Leute aus Grevesmühlen. Sie kamen mit drei Kindern bei Nacht und Nebel über die Grenze als das gerade noch ging. Die Familie meines Vaters wurde aus Schlesien vertrieben. Alles was sie mit hatten, kam in einer durchbrennen Holztruhe, die ich in Mecklenburg stehen habe. Auch die haben alles selbst wieder neu aufgebaut mit Arbeit.

Aber sie konnten das, weil sie geschütztes Privateigentum behalten durften und die Früchte ihrer Arbeit genießen und investieren konnten.

Reagan, studierter Volkswirt und U.S. Präsident, dem wir das friedliche Insolvenzverfahren des kommunistischen Imperialismus und die Wiedervereinigung zu verdanken haben, sagte mal: Alle Systeme sind kapitalistisch, der Unterschied ist nur, ob der private Bürger Kapital haben darf oder nicht.

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Oft gibt es gegen den Entnazifizierungsvorschlag von Kommunisten den Vorwurf, im Westen seien viele alte Nazis nach dem Krieg übernommen worden.

An einer 'Entnazifizierung' (auch von Kommunisten) finde ich es gar nicht so wichtig, ob nun wirklich alle aussortiert, gefunden oder rausgeschmissen werden. Wichtiger ist doch der Effekt, dass die, die dennoch in eine privilegierte Stellung kommen, z.B. als Beamter, dass die den Ball nach so einer breiten Maßnahme so flach halten müssen, dass sie nicht auffallen.

Das war in Mecklenburg nach 1996 nicht mehr der Fall. Kommunisten saßen sogar lange noch mit 25% im Parlament, gewählt von den fest sitzenden Privilegierten aus dem alten System. Die Beamten selbst machten gar keinen Hehl aus ihrer arbeitnehmerfeindlichen Haltung und, wie ich es selbst reichlich erlebt habe und erlebe, vollstrecken ohne Urteil nach Lust und Laune gegen Privateigentum.

Auf entsprechende Klagen sagen die Mazewitsche des Systems höhnisch: 'Wieso denn, dass sind doch Eure Gesetze, nach denen wir handeln.' Ja - nur diese Regeln und Privilegien werden von demokratischen Beamten nicht missbraucht und ganz anders oder gar nicht angewendet. Die vielen Witze im Westen über faule Beamten rühren auch daher, dass natürlich staatlicher Einfluss, Regulierungswut und dergleichen, für eine freie Wirtschaft schädlich ist und das wissen die demokratischen Beamten. Sie tun also oft nichts mit ihren Regeln. Sie werden nur angewendet, wenn es einen Konfliktfall gibt oder als Anhaltspunkt, wenn es bei Volksvertretern Inkompetenz gibt (das ist schon schlimm genug).

Die kommunistischen Beamten sehen sich nicht als Dienstleister am Steuerzahler, sondern als eine privilegierte Extraklasse, die sogar immer noch über den gewählten Vertretern steht. Sie trennen zwischen der Staatskasse, 'ihrer' Kasse, und der Kasse der Untertanen, d.h. der produktiven Staatsbürger, aus der es Einnahmen für die 'eigene' Staatskasse zu maximieren gilt. Sie verstehen nicht, dass ihr eigenes Gehalt nur Kosten sind, die erst einmal in produktiver Wirtschaftstätigkeit verdient werden müssen Im Falle von Mecklenburg ist denen das auch egal, weil es aus Länderfinanzausgleichen in Bayern, BaWue und Hessen kommt. Über deren verständliche Beschwerden äußert sich sogar der Ministerpräsident höhnisch

Die Einstellung von Westbeamten ist oft eine völlig andere als die der Ostbeamten. Dazu kommt ein riesenhaftes Kompetenzgefälle. Dazu später.

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Jemand sagte, meine Verteufelung des Kommunismus kam aus 'der Angst eines Besitzenden, seine Habe zu verlieren.'

Meine Verteufelung des Kommunismus kam nie aus der Angst eines Besitzenden seine Habe zu verlieren, denn ich war ja kein Besitzender und hatte keine Habe. Er kam vielmehr von der perfiden Untergrundarbeit und der schlichten Waffengewalt, mit der die Russen ein Land nach dem anderen in ihr Imperium eingliederten und sich dazu inländischer Verräter bedienten. Länder, in denen man dann eingesperrt war und die Früchte seiner Arbeit nicht behalten konnte, wenn man sie nicht, wie der Staat selbst, diesem stahl. 70% der Rohwaren und 50% der Fertigprodukte wurden nach internen Statistiken in Russland gestohlen. Die Bürger nahmen sich sozusagen ein Beispiel an ihrem Staat.

Wir haben gesehen, wie viele Leute so ein System nicht wollten, wir haben gesehen, dass dann im Prager Frühling oder in Ostberlin Panzer anrollten. Wir besser Gebildeten sahen, wie die Kommunisten etwa die Friedensbewegung und Slogans wie 'lieber rot als tot' im Westen finanzierten und propagandierten, um bei den einfacheren Leuten dort dafür zu sorgen, dass man auch bei uns nur noch Panzer anrollen lassen musste.

Hat jemand von den Streiks in Hollywood gehört von kommunistischen Frontorganisationen angezettelt, die natürlich nicht offen sagten, dass sie von russischem Ölgeld finanziert waren und feine Schauspielernamen zu gewinnen suchten, um amerikanisches Unternehmertum zu untergraben, zu schwächen oder gar einen Satelliten aus medienwirksamen Branchen, einzelnen Industrien oder gar aus dem ganzen Land zu machen, oder haben Sie von den Brandsätzen und Aufruhren in Berkeley gehört?

Wer nicht offen sagt, wofür er kämpft und warum er das mit Überzeugung zum Guten seiner Mitmenschen tut, der ist mir im höchsten Grade eklig. Und das ist bei Amtsleiterin Mazewitsch eben auch der Fall: Sie sagt nicht offen, wofür sie steht. Wir im Westen haben gelernt, die Leute an ihren Taten zu messen und nichts auf ihre gesalbten Worte zu geben. Wenn man darin konsequent ist, kann man sie schnell erkennen.

Die deutschen und amerikanischen Kommunisten sind eigentlich nach meinem Verständnis Verräter, die für eine fremde Macht, nämlich Russland arbeiteten. In dem zu besetzenden Land will man sie nicht und ist das Land dann besetzt, so geht man durch Stasi Untergrundarbeit gegen Freiheitskämpfer vor, wie es sie etwa auch zur Zeit von Napoleons Fremdherrschaft überall in Deutschland gab. Die jetzt noch so ein System anstreben, sind die total Verknöcherten, wie man sie später zum Teil aus dem Spandauer Gefängnis kannte. Und da gehören die heutigen eben auch hin zum Schutz der Allgemeinheit. Jedenfalls nicht auf privilegierte Jobs mit Staatsgewalt.
8.2.13 10:12
 



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