3 Jahre Ärger von Mecklenburger Bürokraten
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 Das Weblog zum Fortgang der Schikanen von Doberaner Ämtern.

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Servicequalität der Mazewitsch Behörde

Obwohl umgeben von sicher wohlmeinenden und engagierten Mitarbeitern ist der Service der von Mazewitsch geführten Behörde grottenschlecht.

Bei uns werden der Gemeindeweg nicht Schnee beräumt, sodass die Anwohner dies im letzten Winter selbst tun mussten. Es gibt entsetzliche Schlaglöcher und Überschwemmungen, der Verkehrssicherungspflicht wird nicht nachgekommen.

Ein sicheres Indiz von Service Verständnis aber ist stets die Verlässlichkeit, mit der die Haupttelefonleitung abgenommen wird. Dies ist nämlich bei jeder Firma und Behörde nicht abhängig von einer bestimmten Abteilung, sondern spiegelt direkt die Achtung wieder, die die jeweilige Leitung ihren Kunden oder Bürgern entgegenbringt.

Wie wird das Haupttelefon im von Mazewitsch geführten Amt entgegen genommen? Probieren Sie es mal. Man lässt klingeln. Wenn Sie Glück und Ausdauer haben, kommt vielleicht einer beim dritten Versuch und sicher nach dem 6ten Mal klingeln. Das sagt etwas über Führung und Organisation von Mazewitsch aus. Die Bürger sind ihr egal oder sie hat den Laden nicht im Griff.

Als Führungskraft ist Mazewitsch also entweder inkompetent oder, was schlimmer ist, gleichgültig gegenüber ihren Bürgern, wie es unsere ganze Geschichte auch bestätigt.

Dafür werden Familienmitglieder mit Jobs belehnt, wie etwa Ihre Tochter als Rechtsanwältin. Mit Familie kann man Dinge abziehen, die ein Aussenstehender nicht so einfach mitmachen würde.

Das einzige, was ihr dann zu solchen wohlbegründeten Feststellungen einfällt, ist der Vorwurf der Beleidigung. Wer sich aber beleidigt fühlt, ist mit seinem eigenen Ego beschäftigt, nicht mit dem Wohlergehen seiner Bürger, seiner Arbeit und seinem Service.



Die Verwaltung der vormalig kommunistischen Bürokraten entspringt der Planwirtschaftsdenke.

Leider immer noch. Die Denke geht etwa so: Egal, was der Kunde will, das Plansoll sind 10000 Schuhe. Egal, welcher Stil, egal welche Grösse. Wie das Plansoll es will, so wird's gemacht, der Kunde ist egal.

Wer draussen immer noch so wirtschaften wollte, ist längst pleite gegangen.

Aber so wird heute noch verwaltet in vielen Ostbehörden. Die können nicht pleite gehen, solange sie per Länder Finanzausgleich vom Westen subventioniert werden.

Eine der wichtigsten Hoffnungen der Bürger im Osten ist deshalb das Austrocknen der westlichen Steuertöpfe im Osten. Damit würden die Bürokraten abhängig vom Wohlergehen ihrer eigenen Bürger.

Natürlich schreien die Bürokraten Zeter und Mordio und versuchen den Bürgern weiss zu machen, deren Heil läge in mehr Geld fuer ihre Bürokratie.

Wir wollen und brauchen aber nicht mehr teuren und schlechten Service von Staat und Bürokraten, wir brauchen weniger Belastung durch Staat und Bürokraten.

Und wir brauchen neue dienstleistungsorientierte Führungskräfte auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung für die Behörden.

Vielen Dank für Ihr Interesse.
7.8.06 21:06
 



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